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Cuckold Beichtstuhl

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272 Beichten
Micha
wir leben als Cuckoldpaar und ich muss regelmäßig den Samen des Bulls aus meiner Frau lecken. So gerne würde ich von ihm einmal besamt werden
wir leben als Cuckoldpaar und ich muss regelmäßig den Samen des Bulls aus meiner Frau lecken. So gerne würde ich von ihm einmal besamt werden
Michael
Ich lebe seit 4 Jahren als C3 never inside und trage einen KG. Zum Duschen wird er abgenommen, wenn ich jedoch unbeaufsichtigt bin gibts Xylocain Spray. Seit einiger Zeit gehe ich regelmäßig in eine Schwulensauna und lasse mich dort auf einem Sling von mehreren ficken und lasse mich auch längere Zeit (30-60 Minuten) auf die Fickmaschine fesseln bis mein Poloch schmerzt, ich jedoch komplett ausgelaufen bin. Auch fisten lasse ich mich ab und zu mal, um den Druck los zu werden, jedoch meistens ist es kurz danach umso heftiger
Ich lebe seit 4 Jahren als C3 never inside und trage einen KG. Zum Duschen wird er abgenommen, wenn ich jedoch unbeaufsichtigt bin gibts Xylocain Spray. Seit einiger Zeit gehe ich regelmäßig in eine Schwulensauna und lasse mich dort auf einem Sling von mehreren ficken und lasse mich auch längere Zeit (30-60 Minuten) auf die Fickmaschine fesseln bis mein Poloch schmerzt, ich jedoch komplett ausgelaufen bin. Auch fisten lasse ich mich ab und zu mal, um den Druck los zu werden, jedoch meistens ist es kurz danach umso heftiger
Herry53
Hallo ich möchte gern das meine Frau von einem schönen Schwanz gefickt wird, wir haben kaum Sex. Mein Schwänzchen ist ihr denk ich zu klein mit den 10 cm. Ich bin oft am wichsen und hab die vorstellung jemand würde sie besteigen und ich darf zuschauen wie sie sex haben , das macht mich sehr geil und es geht mir nicht aus dem Kopf. Nur wie schafft man es das ich sie überreden. Wir waren schon im Pornokino die schwänze haben sie ggeil gemacht aber das war es auch, hab sie gefragt ob sie nicht mal anderen Schwanz wichst , nein hat sie nicht direkt gesagt , mal schaun muss dran bleiben. Vieleicht wird es was.
Hallo ich möchte gern das meine Frau von einem schönen Schwanz gefickt wird, wir haben kaum Sex. Mein Schwänzchen ist ihr denk ich zu klein mit den 10 cm. Ich bin oft am wichsen und hab die vorstellung jemand würde sie besteigen und ich darf zuschauen wie sie sex haben , das macht mich sehr geil und es geht mir nicht aus dem Kopf. Nur wie schafft man es das ich sie überreden. Wir waren schon im Pornokino die schwänze haben sie ggeil gemacht aber das war es auch, hab sie gefragt ob sie nicht mal anderen Schwanz wichst , nein hat sie nicht direkt gesagt , mal schaun muss dran bleiben. Vieleicht wird es was.
Fraumitfantasie
Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem. Ständig stelle ich mir vor, wie ich mit meinem Freund Sex habe und ein großer gut gebauter Typ steht in der Tür und möchte mit machen. In meiner Fantasie sind alle Beteiligten natürlich davon überzeugt, dass dieser Typ "dazustoßen" sollte. In der Realität sieht die Sache allerdings anders aus. Mein Mann würde sowas wohl nie mitmachen... Hatte jemand ein ähnliches Problem? Warum sehne ich mich so sehr danach? Und warum jetzt, in diesem Alter ? Sollte ich mal mit meinem Mann darüber reden? Und wenn er sich dann trenn will?
Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem. Ständig stelle ich mir vor, wie ich mit meinem Freund Sex habe und ein großer gut gebauter Typ steht in der Tür und möchte mit machen. In meiner Fantasie sind alle Beteiligten natürlich davon überzeugt, dass dieser Typ "dazustoßen" sollte. In der Realität sieht die Sache allerdings anders aus. Mein Mann würde sowas wohl nie mitmachen... Hatte jemand ein ähnliches Problem? Warum sehne ich mich so sehr danach? Und warum jetzt, in diesem Alter ? Sollte ich mal mit meinem Mann darüber reden? Und wenn er sich dann trenn will?
CuckoldCoupleNRW
Ich wäre gerne eine Sissy mit Schwanzläfig die Keusch gehalten wird. Die einzige Aufgabe besteht darin Säcke zu entleeren mit blasen und sich ficken lassen. Meine Frau fickt dann nur noch mit dem Bull.
Ich wäre gerne eine Sissy mit Schwanzläfig die Keusch gehalten wird. Die einzige Aufgabe besteht darin Säcke zu entleeren mit blasen und sich ficken lassen. Meine Frau fickt dann nur noch mit dem Bull.
Daniel
Hi ich versuche meien Frau schon seit Jahren zur Hotwife zu erziehen. Sie fängt dann immer mit den Konsequenzen an, das sie mich dann für den anderen Mann verlässt. Ich kann aber einfach nicht mehr anders. Ich denke nicht das es soweit kommt da wir uns lieben. Ich werdecew weiter versuchen aber was wenn sie Recht hat. Soll ich es trotzdem machen weil sie einfach einen besseren Mann verdient, der besser im Bett ist, geiler aussieht etc. ich muss es ihr gönnen denke ich dann, aber es macht mich auch traurig weil ich sie liebe. Sie soll es selbst entscheiden! Ich kann es nicht aber akzeptiere alles!
Hi ich versuche meien Frau schon seit Jahren zur Hotwife zu erziehen. Sie fängt dann immer mit den Konsequenzen an, das sie mich dann für den anderen Mann verlässt. Ich kann aber einfach nicht mehr anders. Ich denke nicht das es soweit kommt da wir uns lieben. Ich werdecew weiter versuchen aber was wenn sie Recht hat. Soll ich es trotzdem machen weil sie einfach einen besseren Mann verdient, der besser im Bett ist, geiler aussieht etc. ich muss es ihr gönnen denke ich dann, aber es macht mich auch traurig weil ich sie liebe. Sie soll es selbst entscheiden! Ich kann es nicht aber akzeptiere alles!
Max
Ich bin seit 3 Jahren verheiratet, seit 12 mit meiner wundervollen Frau zusammen aber mir geht der Gedanke nicht aus dem Kopf sie mit anderen zu sehen…
Ich bin seit 3 Jahren verheiratet, seit 12 mit meiner wundervollen Frau zusammen aber mir geht der Gedanke nicht aus dem Kopf sie mit anderen zu sehen…
Kristian
Da ich beim normalen Geschlechtsverkehr immer sehr schnell ejakuliere sind meine Frau und ich zum sogenannten Slowsex übergegangen. Sehr lange beisammen liegen, streicheln und in Sie eindringen ohne zu bewegen. Da ich aber auch dabei immer noch schnell ejakuliere, habe ich Ihr den Vorschlag gemacht einen Peniskäfig zu tragen. Sie hat sich für die Idee sofort begeistert. Die ersten male haben wir meinen Käfig entfernt nachdem Sie am Ende ihre Erlösung hatte und so konnte ich in Sie eindringen. Die letzten Male allerdings, seit Anfang November, haben wir nur beisammen gelegen und ich habe Sie gestreichelt und liebkost. Wenn Sie dann Ihren Orgasmus haben wollte, habe ich sie gefingert und auch geleckt. Zum Ende hin hat sie ihre Vagina dann auf meinem Penis im Käfig gerieben so das Ihre Klitoris stimuliert wurde. Meinen Käfig haben wir unabgesprochen nicht entfernt. Ich durfte Sie auch einmal schon mit einem Vibrator beglücken. Ich habe mir dabei vorgestellt wie es ein anderer Mann ist der in Sie eindringt. Dabei begann mein Penis zu Tropfen. Inzwischen bin ich seit Mitte November dauerhaft verschlossen. Ich liebe es sehr sie zu verwöhnen und möchte ihr bald den Vorschlag machen das wir in einen Swingerclub gehen wo Sie sich einem echten Mann mit mehr stehvermögen hingeben kann.
Da ich beim normalen Geschlechtsverkehr immer sehr schnell ejakuliere sind meine Frau und ich zum sogenannten Slowsex übergegangen. Sehr lange beisammen liegen, streicheln und in Sie eindringen ohne zu bewegen. Da ich aber auch dabei immer noch schnell ejakuliere, habe ich Ihr den Vorschlag gemacht einen Peniskäfig zu tragen. Sie hat sich für die Idee sofort begeistert. Die ersten male haben wir meinen Käfig entfernt nachdem Sie am Ende ihre Erlösung hatte und so konnte ich in Sie eindringen. Die letzten Male allerdings, seit Anfang November, haben wir nur beisammen gelegen und ich habe Sie gestreichelt und liebkost. Wenn Sie dann Ihren Orgasmus haben wollte, habe ich sie gefingert und auch geleckt. Zum Ende hin hat sie ihre Vagina dann auf meinem Penis im Käfig gerieben so das Ihre Klitoris stimuliert wurde. Meinen Käfig haben wir unabgesprochen nicht entfernt. Ich durfte Sie auch einmal schon mit einem Vibrator beglücken. Ich habe mir dabei vorgestellt wie es ein anderer Mann ist der in Sie eindringt. Dabei begann mein Penis zu Tropfen. Inzwischen bin ich seit Mitte November dauerhaft verschlossen. Ich liebe es sehr sie zu verwöhnen und möchte ihr bald den Vorschlag machen das wir in einen Swingerclub gehen wo Sie sich einem echten Mann mit mehr stehvermögen hingeben kann.
NewbieJonas
Ich hab’s leider vorläufig versaut. Aber ich fang mal ganz von vorne an. Meine Freundin und ich sind zusammen seit wir 18 sind (ich bin nur wenige Monate älter). Wir waren beide jungfräulich, als wir zusammen kamen. Aber ich stelle uns erstmal kurz vor: Ich bin Jonas, 24, meine Freundin Danai ist noch kurze Zeit 23. Wir kennen uns seit der Schulzeit. Ich hatte immer die Angst, dass meine Freundin irgendwann mal mehr erleben will, andere Kerle testen will und dachte daher, dass ich ihr besser die Freiheit gebe, als dass sie hinter meinem Rücken fremd geht. Obwohl wir beide eher unerfahren waren, war sie - finde ich - nicht prüde. Wir hatten sogar gelegentlich anal, wobei ich da immer super schnell komme, sie bläst auch und so. Ich wollte nur gerne, dass sie mal Erfahrung macht und ganz offen, ohne mich zu hintergehen - wobei mir klar war, dass ich nicht der Super-Lover bin, da also schon immer die Gefahr da ist, dass sie mich dann als zu schlecht empfinden wird. Aber wollte und will einfach, dass sie guten Sex bekommt. Ich hatte ihr immer mal wieder gesagt oder angedeutet, dass sie ruhig mal mit nem anderen Sex haben könnte. Aber sie hat mich da lange Zeit nicht ernst genommen. Vor kurzem kam jedoch die Gelegenheit. Meine Freundin erzählte mir nach Feierabend, dass sie im Büro angeflirtet wurde. Das Büro bekommt aktuell neues Parkett und der Junior-Chef der Firma hat sie angebaggert. Sie hat mir davon erzählt und sie wird manchmal angeflirtet, aber blockt das normal ab. Diesmal klang es irgendwie anders. Ich hab sofort gesagt: Gib ihm morgen, wenn du ihn wieder siehst deine Handynummer. Sie hat mich etwas fassungslos an, aber letztlich konnte ich sie überzeugen, sich auf das Spiel einzulassen. Am nächsten Tag hat er sie... Weiterlesen
Ich hab’s leider vorläufig versaut. Aber ich fang mal ganz von vorne an. Meine Freundin und ich sind zusammen seit wir 18 sind (ich bin nur wenige Monate älter). Wir waren beide jungfräulich, als wir zusammen kamen. Aber ich stelle uns erstmal kurz vor: Ich bin Jonas, 24, meine Freundin Danai ist noch kurze Zeit 23. Wir kennen uns seit der Schulzeit. Ich hatte immer die Angst, dass meine Freundin irgendwann mal mehr erleben will, andere Kerle testen will und dachte daher, dass ich ihr besser die Freiheit gebe, als dass sie hinter meinem Rücken fremd geht. Obwohl wir beide eher unerfahren waren, war sie - finde ich - nicht prüde. Wir hatten sogar gelegentlich anal, wobei ich da immer super schnell komme, sie bläst auch und so. Ich wollte nur gerne, dass sie mal Erfahrung macht und ganz offen, ohne mich zu hintergehen - wobei mir klar war, dass ich nicht der Super-Lover bin, da also schon immer die Gefahr da ist, dass sie mich dann als zu schlecht empfinden wird. Aber wollte und will einfach, dass sie guten Sex bekommt. Ich hatte ihr immer mal wieder gesagt oder angedeutet, dass sie ruhig mal mit nem anderen Sex haben könnte. Aber sie hat mich da lange Zeit nicht ernst genommen. Vor kurzem kam jedoch die Gelegenheit. Meine Freundin erzählte mir nach Feierabend, dass sie im Büro angeflirtet wurde. Das Büro bekommt aktuell neues Parkett und der Junior-Chef der Firma hat sie angebaggert. Sie hat mir davon erzählt und sie wird manchmal angeflirtet, aber blockt das normal ab. Diesmal klang es irgendwie anders. Ich hab sofort gesagt: Gib ihm morgen, wenn du ihn wieder siehst deine Handynummer. Sie hat mich etwas fassungslos an, aber letztlich konnte ich sie überzeugen, sich auf das Spiel einzulassen. Am nächsten Tag hat er sie auch wieder angeflirtet und bei Gelegenheit hat sie ihm ihre Handynummer zugesteckt. Zuhause hat sie mir direkt davon erzählt und dann ging es auch los…. die beiden haben sich dann viel geschrieben. Also erst halt so Smalltalk wie alt, Hobbys und so, aber wurde dann auch schnell sexuell. Meine Freundin hat ihm nicht erzählt, dass sie eher unerfahren ist (aber auch nicht gelogen, dass sie schon super erfahren ist). Es kam dann in den nächsten Tagen auch erst zum CS, wobei ich teils mit formuliert habe. Das fand ich schon mega-geil wie sie mit ihm quasi durchgespielt, wie er sie ficken wird. Als sie dann CS angefangen haben, klingelte ihr Handy…er rief an…. sie schickte mich raus…. aus dem CS wurde T6… aber ich konnte es aus den Nebenzimmer nicht hören. Später kam sie breit grinsend nur im String bekleidet raus und meinte: Sorry, war nicht böse gemeint, aber da wollte ich erstmal alleine sein. Ich war zwar etwas enttäuscht, aber konnte sie durchaus verstehen. Daniel, der Junior-Chef, 36 Jahre alt/jung, dachte übrigens die ganze Zeit, dass meine Freundin “normal” fremdgeht, also dass ich nichts davon weiß. In den Gesprächen kam auch raus, dass Daniel wohl schon einige Frauen hatte und die Frage, wie er zu Kondomen steht, beantwortete er mit: sporadisch hat er welche benutzt. Ich fand das irgendwie krass. Einerseits total unvernünftig, andererseits hat es mir imponiert. Ähnlich war es, wie er die Frage beantwortete, wie wichtig es ihm ist, dass die Frau zum Orgasmus kommt. Also ich muss dazu sagen, meine Freundin kommt fast nie vaginal bei mir, aber ich lecke und finger sie eigentlich immer zum Höhepunkt. Er hingegen meinte so lapidar: Ich freu mich, wenn die Frau kommt. Zu dem Zeitpunkt deutete ich das noch so, dass es ihm eher egal ist und die Frauen bei ihm eher nicht kommen. In den Tagen danach kam es erneut zum T6. Diesmal durfte ich mit dabei bleiben. Habe dann einen Dildo aus dem Nachttisch geholt und sie dabei gefickt, während er ihr beschrieben hat, wie er sie fickt. Sie hat gestöhnt wie noch nie bei mir. Das ganze mit dem Texten und Telefonieren ging so über gut zwei Wochen. Dann kam von Daniel die Frage, wann sie denn real Sex haben werden… einerseits kam es nicht überraschend, andererseits hatten wir das wohl beide etwas verdrängt, dass echte Kerle halt nicht nur T6 wollen. Das war dann erstmal eine neue Stufe. Wir haben dann lange überlegt, ob wir den Schritt überhaupt gehen wollen und wenn ja, wie. Denn dass er nur sporadisch bisher Kondome benutzt hat, machte mir etwas Angst. Was wenn Dana sich bei ihm was einfängt? Und sind wir überhaupt dazu bereit? Ich habe dann vorgeschlagen, dass die beiden mit Orsalsex beginnen, so als einstieg, um zuschauen, wie wir mit der SItuation umgehen und die Kondomfage stellt sich dann auch nicht. Dana fand die Idee auch gut, hatte da weniger Hemmungen. Also schreib sie ihm, treffen okay, wie wäre es erstmal als Einstieg mit gegenseitig Oral. Daniel fand das offenbar nicht abwegig, zumindest kam von ihm zurück: Ich freu mich schon drauf, deine Fotze auslecken (er sprach von Anfang an sehr direkt von Fotze oder Möse). Die beiden haben dann einen Termin ausgesucht und schnell gefunden. Da Daniel selbst in einer Beziehung ist, schlug er als Ort ein Materiallager von ihm vor, wo er ein “Liebesnest” hätte. Nun gut, dachte ich mir, offenbar hat er regelmässig Sex mit anderen Frauen… Dana duschte vorher noch, rasierte sich frisch und zog nette Wäsche an für ihn. Als es den Abschiedskuss gab, waren wir beide nervös. Kaum ging die Tür zu, begann mein Herzrasen, ich fing an zu schwitzen und schaue ständig auf die Uhr; grübelte, ob das wohl die richtige Entscheidung war. Gefühlt dauerte es ewig, die Zeit schien stillzustehen. Ich rechnte aus: 15min Weg bis dahin, kurz blasen 5min, lecken lassen… 10min…. 15min zurück…müsste sie nicht längst zurück sein. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und rief an, aber keine Verbindung. Was war da los, fragte ich mich. Ist er vielleicht ein irrer Mörder? Oder fickt er sie gerade durch? Wieso erreiche ich sie nicht? Dann hörte ich endlich den Schlüssel,die Tür ging auf und Dana grinste mich breit an. Meine Gedanken überschlugen sich: Wie war’s? Wieso hat es so lange gedauert? Wieso hast du nicht auf meinen Anruf reagiert?.... Dana merkte, wie nervös ich war. Wir sind dann erstmal aufs Sofa, Tasse Tee und sie hat mir alles erzählt. Es hat so lange gedauert, weil sie ja nen Parkplatz suchen musste und weil Daniel halt keine Hektik hatte. Sie kam dahin, er sie entspannt mit Küsschen links rechts begrüsst, etwas Smalltalk, dann direkt geknutscht. Das Liebesnest ist wohl fast eine kleine Wohnung in einem Parkettlager, aber Souterrain - weshalb da kein Handyempfang ist. Dann hat er sie wohl aufgefordert, sich auszuziehen und er hat sich auch ausgezogen. Sie sollte sich aufs Sofa legen, wo er sie zu zwei Orgasmen - wie sie mir breit grinsen erzählte - geleckt und gefingert hat. Anschließend setzte er sich ganz selbstverständlich breitbeinig und nackt auf den Sessel und warte auf Dana… sie selbst sagt, erst da wurde ihr sowohl die Dimension des Schwanzes als auch die pure Männlichkeit Daniels klar. Also ich habe 13x3, er hat nach eigener Aussage (das war mal Thema in den Gesprächen vorher) 20x5,5. Und er saß da halt dominant und fordernd und sie kniete sich vor ihn und fing an zu blasen. Sie erzählte, dass sie irritiert war, weil er, anders als ich, dabei sehr still war, nur ihren Kopf etwas streichelte, aber nicht stöhnte oder sowas. Und da er wohl - surprise, surprise - nicht so schnell kam, wie ich, war Dana irgendwann irritiert, ob sie was falsch macht. Aber irgendwann war es dann wohl ohne Vorankündigung so weit. Er hielt ihren Kopf dabei und pumpte in ihrem Mund ab. Ich muss dazu sagen, Dana bläst mich durchaus regelmäßig, aber meist liege ich dabei auf dem Rücken und sie legt den Kopf auf meinen Bauch, so dass ich nicht zusehen kann und selten bläst sie bis ganz zu Ende, fast immer hört sie vorher auf und wichst dann zu Ende und wenn bis zu Ende nimmt sie ihn beim kommen aus dem Mund. Bei Daniel war es nun anders, mehrere dicke Schübe hat er in ihren Mund gepumpt und sie hat es willig geschluckt. Das war schon krass, als sie mir das erzählte, ich musste aufpassen, dass ich nicht nur von der Erzählung ohne jede Berührung abspritzte. Ich wollte sie dann ficken bzw. hab es auch - es dauerte aber nur Sekunden. Für Dana war das, so sagte sie, kein Problem, aber ich kam mir so noch minderwertiger vor. Die nächsten Tagen verliefen dann normal und ereignisarm. Am Samstag nach dem Oral-Date waren Dana und ich dann zusammen einkaufen, also Supermarkt und die üblichen Besorgungen, als von ihm eine Nachricht kam: ich bin gerade super-geil, komm doch kurz für nen Blowjob vorbei. Dana hat sich erstmal voll aufgeregt: Wie dreist er denn ist? Denkt er echt, nur weil er geil ist, springe ich direkt und gebe ihm einfach so nen Blowjob? Der spinnt doch usw. Ich aber entgegnete: Er hat halt Lust auf dich und offenbar hast du nicht so schlecht geblasen. Das liegt doch eh fast auf dem Weg. Komm, ich fahr da rum, du springst kurz raus für nen Blowjob und ich warte in der Zeit im Auto. Noch während Dana überlegte und zögerte, schlug ich den Weg zu ihm ein. Als wir ankamen, gab sie mir noch einen Abschiedskuss und klingelte dann. So wie er geschrieben hatte, dachte ich ohnehin, er hätte nicht viel Zeit und will tatsächlich nen schnellen Blowjob und fertig, doch Dana kam und kam nicht wieder raus. Erst redete ich mir ein, dass er sie vielleicht doch auch wieder leckt, aber irgendwann wurde mir klar: Er fickt sie gerade. Mein Herz raste, ich war kurz davor, zu klingeln und male mir aus, ihm eine reinhauen, ich war eifersüchtig…wobei mir natürlich klar war, dass ich die beiden zum einen nicht stören würde und dass ich zum anderen gegen ihn keine Chance hätte…Irgendwann nach ner über ner Stunde kam sie endlich raus und als sie ins Auto stieg, war uns beiden klar: Sie wurde gefickt und sie weiss, dass ich es weiss. Ich fuhr wortlos los und fing dann dirket mir Vorwürfen an: Das war nicht abgesprochen! Was soll das? Du kannst doch nicht einfach ohne das zu besprechen mit ihm ficken! Dana fing an zu heulen. Zu Hause stritten wir noch heftig, wobei sie sich entschuldigte und meinte, sie hätte das ahnen müssen, dass es so kommt. Sie wird alles beenden, sie will nur mich, sie liebt mich und will keinen anderen…. Und nun ärgere ich mich, dass ich so reagiert habe und weiss nicht, ob ich das wieder einrenken kann….
Steffi
Ich hatte vor etwas längerer Zeit mit meinem Mann und einem Freund von uns beiden Sex. Er übernachtete bei uns. Irgendwann lag er bei uns im Bett. Ich spürte wie er mich streichelte und fragte mich wie ich mich verhalten sollte. Da zog mein Mann mir einfach den Slip aus, da wusste ich, was los war. Es war eine wunderbare Nacht für mich. Ein paar Tage später waren wir in einer ähnlichen Situation, aber mein Mann reagierte ganz anders. Er war plötzlich eifersüchtig auf den Freund. Tja, da lief dann doch nichts mehr. Aber mir fehlt es so. Sich hinzugeben, die Lust von beiden zu spüren.
Ich hatte vor etwas längerer Zeit mit meinem Mann und einem Freund von uns beiden Sex. Er übernachtete bei uns. Irgendwann lag er bei uns im Bett. Ich spürte wie er mich streichelte und fragte mich wie ich mich verhalten sollte. Da zog mein Mann mir einfach den Slip aus, da wusste ich, was los war. Es war eine wunderbare Nacht für mich. Ein paar Tage später waren wir in einer ähnlichen Situation, aber mein Mann reagierte ganz anders. Er war plötzlich eifersüchtig auf den Freund. Tja, da lief dann doch nichts mehr. Aber mir fehlt es so. Sich hinzugeben, die Lust von beiden zu spüren.
Boris
Ich beichte, dass ich meine Frau seit ein paar Jahren zum cuckolding bringen möchte. Nun waren wir an einer Erotikmesse und haben da bei einer live Session zugesehen wie drei Paare zusammen gefickt haben. Der eine Typ hatte einen ansehnlicher Schwanz. Sie war fasziniert von der Scene und da habe ich sie gefragt ob sie es geil macht, da hat sie genickt. Ich habe gefragt ob wir mal in einen Club gehen wollen, da hat sie genickt. Nun werden wir das im nächsten Frühjahr angehen und ich hoffe das sie vielleicht einen fremden Mann zumindest zusehen lässt oder sie berühren. Wenn es ihr gefällt bin ich meinem Ziel schon näher.
Ich beichte, dass ich meine Frau seit ein paar Jahren zum cuckolding bringen möchte. Nun waren wir an einer Erotikmesse und haben da bei einer live Session zugesehen wie drei Paare zusammen gefickt haben. Der eine Typ hatte einen ansehnlicher Schwanz. Sie war fasziniert von der Scene und da habe ich sie gefragt ob sie es geil macht, da hat sie genickt. Ich habe gefragt ob wir mal in einen Club gehen wollen, da hat sie genickt. Nun werden wir das im nächsten Frühjahr angehen und ich hoffe das sie vielleicht einen fremden Mann zumindest zusehen lässt oder sie berühren. Wenn es ihr gefällt bin ich meinem Ziel schon näher.
bodo
hi ich beichte das ich schon lange interracial pornos schaue. mit der zeit hat sich nun gezeigt das ich selber einen schwarzen schwanz verwohnen möchte
hi ich beichte das ich schon lange interracial pornos schaue. mit der zeit hat sich nun gezeigt das ich selber einen schwarzen schwanz verwohnen möchte
Zwei total geile Nachbarn
Im Jahr 1991 wohnten meine Frau und ich in München und waren damals seit 5 Jahren verheiratet. Es lief alles gut, sexuell waren wir sehr aktiv und hatten auch schon ein paar Mal ein paar frivole Abstecher in Pärchen-Clubs gemacht. Wir tauschten zwar nicht, aber fanden es dennoch ganz geil und nachdem wir davon erfahren hatten, hatten wir auch ein paar Mal nach der Disko auf dem Weg nach Hause an einem Parkplatz angehalten und zu den Zeiten wo wir dort ankamen, waren nur noch ein paar Männer da, und alles war wesentlich intimer. Mein Liebling ist zeigefreudig und vor allem im Sommer wenn es auch nachst noch war war, war mein Schatz im Nu nackt und ließ sich von mir vor den 3 oder 4 geilen Böcken ficken und je nach Laune durften sie auch mal Brüste und Po anfassen und so nah rankommen, dass sie meinem Liebling ihre Sahne auf den Arsch spritzen konnten, und ich meinen Schniedel über die Sahne rieb und meinen so eingeschmierten Schwanz wieder im Lustloch meiner Gattin verschwinden ließe, was sie mit einem total geilen Stöhnen quittierte. Unsere Nachbaren waren ein polnisches Ehepaar, sie war sehr nett und Hausfrau, aber ich fand sie sehr hübsch und sehr sexy und für ihn war meine Frau der Inbegriff von einer Latina-Sex-Göttin. Er und ich wurden bald Freunde und wir gingen fast jede Woche auf ein Bierchen oder zwei und wir genossen unsere Freundschaft, die bis heute andauert und unsere Männergespräche. Mit der Zeit wurden wir immer offener und ich erzählte ihm manchmal intime und intimste Dinge von mir und meiner Frau und er erzählte mir Intimes aus seinem Eheleben. Ein paar Wochen später saßen wir wieder in unserem Gasthaus, in einer Ecke, und zu dieser Zeit waren wir fast die einzigen Gäste und als das... Weiterlesen
Im Jahr 1991 wohnten meine Frau und ich in München und waren damals seit 5 Jahren verheiratet. Es lief alles gut, sexuell waren wir sehr aktiv und hatten auch schon ein paar Mal ein paar frivole Abstecher in Pärchen-Clubs gemacht. Wir tauschten zwar nicht, aber fanden es dennoch ganz geil und nachdem wir davon erfahren hatten, hatten wir auch ein paar Mal nach der Disko auf dem Weg nach Hause an einem Parkplatz angehalten und zu den Zeiten wo wir dort ankamen, waren nur noch ein paar Männer da, und alles war wesentlich intimer. Mein Liebling ist zeigefreudig und vor allem im Sommer wenn es auch nachst noch war war, war mein Schatz im Nu nackt und ließ sich von mir vor den 3 oder 4 geilen Böcken ficken und je nach Laune durften sie auch mal Brüste und Po anfassen und so nah rankommen, dass sie meinem Liebling ihre Sahne auf den Arsch spritzen konnten, und ich meinen Schniedel über die Sahne rieb und meinen so eingeschmierten Schwanz wieder im Lustloch meiner Gattin verschwinden ließe, was sie mit einem total geilen Stöhnen quittierte. Unsere Nachbaren waren ein polnisches Ehepaar, sie war sehr nett und Hausfrau, aber ich fand sie sehr hübsch und sehr sexy und für ihn war meine Frau der Inbegriff von einer Latina-Sex-Göttin. Er und ich wurden bald Freunde und wir gingen fast jede Woche auf ein Bierchen oder zwei und wir genossen unsere Freundschaft, die bis heute andauert und unsere Männergespräche. Mit der Zeit wurden wir immer offener und ich erzählte ihm manchmal intime und intimste Dinge von mir und meiner Frau und er erzählte mir Intimes aus seinem Eheleben. Ein paar Wochen später saßen wir wieder in unserem Gasthaus, in einer Ecke, und zu dieser Zeit waren wir fast die einzigen Gäste und als das Thema wieder auf unsere Frauen kam, holte er einen dicken Umschlag mit Fotos heraus. Alles Fotos von seiner Frau, bekleidet, weniger bekleidet, nackt, mit erotischer Unterwäsche und dann pornographosche Fotos die seine Frau und ihn beim Sex zeigten, aufgenomment mit Stativ und Fernauslöser. Ich fand die Fotos total geil, und mein Meinung wurde bestätigt, dass seine Frau sexy und naturgeil war und im Bett eine richtiges Kätzchen war, dass für alles zu haben war und alles mit sich machen ließ. Eigentlich genau so wie auch meine Frau. Mein Freund und Nachbar sah mich an und ich bedankte mich für das Vertrauen, und gratulierte ihm zu seiner schönen Gattin, und ich sagte, dass ich die Fotos sehr geil und sehr sexz fand und dass meine natürliche Reaktion auf diese Fotos, der Wunsch ist, einmal mit seiner Frau eine geile Liebesnacht zu erleben. Ich versprach meinem Freund auch, dass ich so wie er auch ein ganze Box mit geilen Fotos von meiner Frau und mir habe und ich beim nächsten Mal eine gute Auswahl der besten Fotos mitbringen werde. Beim nächsten Mal gingen wir nicht ins Gasthaus sondern setzten uns ins Auto und fuhren an den nächsten Parkplatz im nahegelegenen Wald, denn ich hatte nicht nur Fotos sondern auch Videos auf meiner Video-Kamera, die man sich im Gasthaus nicht ansehen konnte. Mein polnischer Freund, zeigte danach auf seine Hose, ein riesiges Zelt und sagte, dass er sich auch wünschen würde, dass er meine Süße mal so richtig und mit vollem Einsatz nur zu gerne eine ganze Nacht durchpflügen würde, aber wir beide wussten, dass unsere Frauen das niemals mitgemacht hätten. Meine Frau vielleicht, aber auf Grund der Nähe und der anderen Frauen, mit denen sie sich alle immer trafen, so ein Arrangement völlig außer Frage stand. Dann erzählte mir mein polnischer Freund, dass in seiner Familie als er seine Frau geheiratet hatte, all Männer, seine beiden Brüder und sogar sein Vater total geil auf seine junge Frau waren. Sie wohnten damals alle in einem Haus und immer wenn sich seine Frau entweder im Schlafzimmer auszog oder umgezogen hatte oder ins Bad zum Baden oder Duschen ging, versuchten die Männer entweder durchs Schlüsseloch oder von Haus gegenüber mit Kameras etc. einen Blick auf seine nackte Frau zu erhaschen. Zuerst hätte ihn das sehr geärgert, aber dann hatte seine Frau gesagt, er solle sie doch einfach akzeptieren. So wie sie gekleidet war und an den Orten, wo sich sich nackt bewegte, konnten sie sie nicht sehen oder nicht so richtig und wenn es ihm egal wäre, ihre wäre es auch egal, wenn seine Brüder oder sein Vater sie gelegentlich durchs Schlüsselloch nackt sehen würden und so unternahm er auch weiter nichts. Er sagte, dass er fast täglich als er aus dem Bad kam, einer seiner Brüder oder sein Vater gebückt vor der Schlafzimmertür standen und durchs Schlüsseloch guckten und dass zu der Zeit seine Frau absichtlich nackt vor ihrem Ehebett auf und abging, und eintweder Kleider faltete oder das Bett machte und dabei auch ganz züfällig ihre Beine spreizte und mit offenen Beinen und dichter Schambehaarung sich direkt vor dem Schlüsselloch präsentierte. Das hatte sich im Haus bei den Männern der Familie herumgesprochen und so gab es eine Absprache wer an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit an der Reihe war. Dann sagte mein polnischer Freund, dass seine Frau und er schon vor der Hochzeit besprochen hatten, dass sie nicht mehr verhüten würden. Die Pille gab es in Polen damals nicht nicht für jeden, also mussten sie Kondome zur Verhütung benutzen und aus Mangel oft mehrmals benutzen. Aber seine Frau und er wollten sofort Kinder haben, aber trotzdem sie praktisch täglich sexuell aktiv waren, wurde seine Frau nicht schwanger. Mit jedem Jahr war sie etwas besorgter, etwas ratloser. In ihrem Umfeld hatten viele ihrer verheirateten Freunde schon Nachwuchs und manche Frauen wurde fast jedes Jahr wie ein Uhrwerk schwanger. Der Mann musste nur sein Hose ans Bettende hängen und sie waren schwanger. Eines Abends saß Dariusz mit seinen Brüdern und seinem Vater zusammen und es wurde viel getrunken und auch viel geredet, und sie sangen alter Lieder und je später es wurde, desto emotionaler wurden sie und mit zunehmender Betrunkenheit fielen auch die Hemmungen und mein Freund wurde von allen gefragt, warum es ihm bisher nicht gelungen war, seiner Frau ein Kind zu machen. Seine Brüder und sein Vater sagten, sie würden ihn, aber vor allem seine Frau fast nede Nacht hören wie sie auf seine leidenschaftliche Versuche reagiert, den ehelichen Garten pflichtbewusst zu pflügen. Sie fragten ihn direkt, ob es an seiner Frau oder an ihm liegt. Und er antwortete, dass sie sich beide bereits beim Arzt waren und die Untersuchungen ergeben hatten, dass bei beiden alles normal war und die Ärzte keine Grund fanden, warum es bei ihnen bisher nicht funktioniert hatte. Dann im Scherz schlug sein Vater vor, dass sie alle gerne helfen würden. Aber Dariusz lehnte sofort ab, dass seine Frau so etwas nicht akzeptieren würde und dass er seine Frau liebt. Und selbst wenn man mit irgendeinem Trick versucht, sie zu überreden oder noch hinterlistige Ideen, dann besteht in ihrem Dorf die Gefahr, dass sich einer verplappert und bei so einem Skandal könnte man nur noch auswandern, denn in ihrer Gegend durften sie sich nie wieder sehen lassen, da sich alle bis an ihr Lebensende an den Skandal erinnern würden, weil so etwas skandalöses maximal einmal in 100 Jahren vorkommt. Dann tranken sie weiter und als alle sich anstellten schlafen zu gehen, sagte sein ältester Bruder, aber zumindest könnten wir dir unseren Samen geben und du nimmst ihn mit zu deiner frau und im geeigneten Moment lässt du den Samen aus dem Behälter auf deinen Schwanz laufen und dann schiebst du ihn in deine Frau rein. So kööen wir helfen, hoffentlich hast du Erfolg damit und für uns ist es ein geiler Gedanke, dass unser Sperman nicht in der Bettdecke landet sondern in der Scheide deiner hübschen jungen Frau. Da alles schon betrunken waren, und er auch schon nicht mehr klar dachte, willigte Dariusz ein und seine Brüder und sein Vater liesen die Hosen fallen und wichsten bis si ihr Sperma in einen Becher spritzten. Das ganze dauerte keine 5 Minuten und gleich darauf war Dariusz im Ehezimmer bei seiner Frau. Er war nackt, so hatte nur ein kleines Höschen und ein T-Shirt an. Dariusz stellte den Becher mit dem Sperma sicher auf den Nachttisch, seine Frau fühlte sich schon warm an im Bett, er michte ihre Rundungen die Weichheit an den gewissen Stellen. Im Zimmer war es ganz dunkel, die Lampen waren alle aus. Seine Frau liebte Sex mit ihm und war jederzeit bereit, wenn Dariusz sich ihr mit ganz bestimmten Absichten näherte. Im Bett war sie immer spärlich bekleidet, oder wartete manchmal auch nackt auf Dariusz. Das Höschen war schnell entfernt, ebenso das T Shirt und seine Frau spriezte willig ihre Beine und war sofort bereit, ihn zu empfangen, und sie hatte Dariusz schon oft erzählt, dass andere Frau oft darüber klagen, dass ihr Vagina tricken ist und sie lange brauchen, bis ihre Scheide genug Feuchtigkeit produziert, sodass das männliche Glied die ideal Feuchtigkeit der Scheide vorfindet, um ein sanftes Eindringen in die weinbliche Scheid zu ermöglichen und die willige Ehefrau auch auf ihre Kosten kommt und das Eindringen als Genuss empfindet und nicht als eine von Schmerzen begleitete Pflicht. Aber seine Frau, Ewa, sagte, dass es bei ihre genau umgekehrt war. Es war ihr manchmal schon peinlich, dass sie da untern fast andauernd feucht war und wenn sie irgendein Gedanke, den sie plötzlich hatte erregte, dann kam es nach ihrer Beschreibung oft zu einer Überschwemmung. Erste gestern hatte sie am Morgen an den Sex mit Dariusz gedacht und musste danach nicht nur Höschen sonder auch die Hose wechseln, weil sich ein risieger dunkler, nasser Fleck zwischen ihren Beinen und um ihren Schoßbereich gebildet hatte. Und so drang Dariusz in sie ein, und beide genossen das schöne Gefühl eines starken, harten Penis, der in einem stetigen Rhythmus in die Scheide gleitet und dann wieder rausgleitet .... und das ging so eine ganze Weile bis Ewa schon den 2. Höhepunkt mit entsprechendem Stöhnen und einem Schütteln am ganzen Körper signalisiert hatte und als Dariusz spürte, dass auch er kurz vor dem Orgasmus stand, griff er den perfekt platzierten Becher, griff er mit einer Hand beide Beine seiner Frau und schob sie über ihren Kopf, etwas das er oft tat, und die Scheidenöffnung seiner Frau direkt nach oben zeigte und durch den vorhergenden Verkehr bereits geöffnet war, und goss den Inhalt des Bechers direkt in die Öffnung seiner Frau, und setzte sofort seine dicke Eichel an die Öffnung und schob damit die Familien-Sperma-Spende in die Scheide seiner Frau. Seine Frau dachte, dass er ihr Spucke aus seinem Mund auf die Scheidenöffnung träufeln liess und er liess sie in diesem Glauben. Dariusz erzählte mir, dass von diesem Tag an, sein Vater und seine Brüder drei bis viermal in der Woche ihr Sperma sammelten und er es jede Nacht, wenn es dunkel genug war und es sich mit dem, was sie im Bett gerade machten vereinbaren leiß, dann goß er seiner Frau heimlich den Familien-Samen in die Scheide und versuchte mit seinem Penis so gut es ging, es in Richtung Gebärmutter zu schieben. Das ging ca. 6 Monate, dann wurde seine Frau schwanger und ihr erster Sohn wurde geboren. Dariusz sagte, dass er nur froh war, dass sich sowohl seine Brüder als auch sein Vater sich an ihr totales Schweigegelübde gehalten hatten. Dariusz sagte dann, dass er bis heute nicht weiß, wer der Vater seines ersten Sohnes ist, aber da er sowohl ihm als auch seiner Frau sehr ähnlich sieht, wurden auch von niemandem irgendwelche peinlichen Fragen gestellt. Dann sagte Dariusz, ich weiß, dass du und deine Fraug auch gerade versuchen schwanger zu werden und meine Frau und ich hätten auch gerne noch ein Kind. Wenn du willst könen wir es auch so machen, und du gibst mir deinen Samen und ich dir meinen und du gießt mein Sperma in die Scheide deiner Frau und ich tu deines in meinen Liebling. Der Gedanke machte uns beide total geil und in den nächsten drei Jahren,tauschten wir jede Woche mehrmals unseren Samen und wir führten Buch darüber, ob es uns gelang, den Samen heimlich einzuführen und bis auf ganz wenige Ausnahmen oder Missgeschicke funktionierte es praktische jedes Mal. In dieser Zeit wurde sowohl die Frau von Dariusz als aich meine Frau zweimal schwanger. Wir können nur raten, aber wir sind beide der Meinung, dass jeder von uns je einmal bei der Frau des anderen erfolgreich zur Befruchtung beigetragen hat. Ein total geiler Gedanke und unsere Frauen ahnen nichts. Das ist meine Beichte. Ich habe drei Jahre lang, das Fremdsperma meines guten Freundes, unserem Nachbarn, in die nicht gerschützte und fruchtbare Scheide meiner Frau fließen lassen und sein Sperma mit meinem Schwanz in die Scheide meiner Frau geschoben und danach jedes Mal selbst in meinem Liebling abgespritzt. Welche Sühne verdiene ich für diese abartige Missetat?
CuckiBernd
Ich beichte, dass ich gestern ohne die Erlaubnis meiner Frau und ihres Liebhabers, also meines Herrn, beim Zuschauen im Rahmen des mir gestatteten Vorwichsens gekommen bin, ohne dass mir das entsprechende Kommando dazu gegeben wurde.
Ich beichte, dass ich gestern ohne die Erlaubnis meiner Frau und ihres Liebhabers, also meines Herrn, beim Zuschauen im Rahmen des mir gestatteten Vorwichsens gekommen bin, ohne dass mir das entsprechende Kommando dazu gegeben wurde.
AsianVixen and BF
Mein Freund will das ich mal für einen fremden Mann eine billige nutte bin und in einem hotel treffen mich auch so verhalte und anziehe
Mein Freund will das ich mal für einen fremden Mann eine billige nutte bin und in einem hotel treffen mich auch so verhalte und anziehe
Cuck111
ich beichte, dass meine Freundin seit Jahren regelmäßig Sex mit meinem Bruder hat und die beiden sich mittlerweile auch lieben. Ich habe seitdem keinen Sex mehr mit ihr, weil sie ihm versprochen hat, dass er der einzige ist mit dem sie Sex hat und er auch nur mit ihr.
ich beichte, dass meine Freundin seit Jahren regelmäßig Sex mit meinem Bruder hat und die beiden sich mittlerweile auch lieben. Ich habe seitdem keinen Sex mehr mit ihr, weil sie ihm versprochen hat, dass er der einzige ist mit dem sie Sex hat und er auch nur mit ihr.
Oldboy66
Ich Beichte, wie ich zum Schwanzlutschen und vor allem zum Spermaschlucken erzogen wurde. Ich muss sagen, dass ich das heute mit größtem Vergnügen mache, doch ganz am Anfang musste ich durch meine Frau regelrecht dazu gezwungen werden. Wir waren schon einige Jahre verheiratet und unser Liebesleben wurde zur langweiligen Routine. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich merkte, dass sie einen Lover hatte, dem ich nicht gewachsen war. Mit dem hurte sie regelrecht vor meinen Augen herum, in unserem Schlafzimmer, in unserem Bett. Anfangs war ich rasend vor Eifersucht, wollte sie aber nicht verlieren. Und, das muss ich gestehen, ihre Fickorgie mit diesem potenten Kerl heizten mich derart auf, dass ich wichsend daneben saß und ihre Schauspiele genoss. Sie wurde unersättlich, und bald waren es mehrere Schwänze zugleich, die sie in allen ihren Körperöffnungen penetrierten. Besonders versessen war sie darauf, soviel Sperma wie möglich im Mund zu empfangen, damit vor meinen Augen rumzusauen, um es schließlich mit sichtbarem Genuss runter zu schlucken. Und ich? Ich durfte ihr dabei mit glasigen Augen zuschauen und, wenn‘s hochkam, ihr meinen Erguss auch noch spendieren. Ich fühlte mich zu der Zeit so was von erniedrigt, es ist kaum zu beschreiben. Doch dann begann sie mit meiner Erziehung. Ich sollte selbst einen Schwanz in den Mund nehmen und blasen. Alles in mir sträubte sich dagegen. Ich bin doch nicht schwul, dachte ich. Doch Orgasmusenzug für mich und weiterhin perverse Schweinereien von ihr, machten mich weich. Nahezu ohne Gegenwehr ließ ich es geschehen, dass sie mir einen ziemlich großen Schwanz in den Mund schob, der sie gerade noch gefickt hatte und kurz vor dem Abspritzen stand. Und der begann sofort meinen Mund zu ficken. Vergeblich versuchte ich ihn auszuspucken, doch wütend und drohend zwang mich mein Weib ihn drin zu behalten und daran zu saugen. So... Weiterlesen
Ich Beichte, wie ich zum Schwanzlutschen und vor allem zum Spermaschlucken erzogen wurde. Ich muss sagen, dass ich das heute mit größtem Vergnügen mache, doch ganz am Anfang musste ich durch meine Frau regelrecht dazu gezwungen werden. Wir waren schon einige Jahre verheiratet und unser Liebesleben wurde zur langweiligen Routine. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich merkte, dass sie einen Lover hatte, dem ich nicht gewachsen war. Mit dem hurte sie regelrecht vor meinen Augen herum, in unserem Schlafzimmer, in unserem Bett. Anfangs war ich rasend vor Eifersucht, wollte sie aber nicht verlieren. Und, das muss ich gestehen, ihre Fickorgie mit diesem potenten Kerl heizten mich derart auf, dass ich wichsend daneben saß und ihre Schauspiele genoss. Sie wurde unersättlich, und bald waren es mehrere Schwänze zugleich, die sie in allen ihren Körperöffnungen penetrierten. Besonders versessen war sie darauf, soviel Sperma wie möglich im Mund zu empfangen, damit vor meinen Augen rumzusauen, um es schließlich mit sichtbarem Genuss runter zu schlucken. Und ich? Ich durfte ihr dabei mit glasigen Augen zuschauen und, wenn‘s hochkam, ihr meinen Erguss auch noch spendieren. Ich fühlte mich zu der Zeit so was von erniedrigt, es ist kaum zu beschreiben. Doch dann begann sie mit meiner Erziehung. Ich sollte selbst einen Schwanz in den Mund nehmen und blasen. Alles in mir sträubte sich dagegen. Ich bin doch nicht schwul, dachte ich. Doch Orgasmusenzug für mich und weiterhin perverse Schweinereien von ihr, machten mich weich. Nahezu ohne Gegenwehr ließ ich es geschehen, dass sie mir einen ziemlich großen Schwanz in den Mund schob, der sie gerade noch gefickt hatte und kurz vor dem Abspritzen stand. Und der begann sofort meinen Mund zu ficken. Vergeblich versuchte ich ihn auszuspucken, doch wütend und drohend zwang mich mein Weib ihn drin zu behalten und daran zu saugen. So kam, was kommen musste: in heftigem Zustoßen explodierte etwas und mein Mund füllte sich stoßweise mit einer warmen, sahneähnlichen Flüssigkeit, die sich komischerweise gar nicht unangenehm anfühlte. Doch Panik ergriff mich und ich versuchte, es auszuspucken. Doch recht brutal wurde ich korrigiert. Zuerst musste ich meinen Mund öffnen, damit alle die Ladung sehen konnten, die darin herumschwamm. Dazu wurden reichlich Fotos von mir gemacht. Meine Fru war so was von high, dass sie es nicht erwarten konnte, mich schlucken zu sehen. Zwar ekelte ich mich vor diesem Permaschleim, doch, daran erinnere ich mich genau, mein Schwanz stand wie eine Eins. Alle, die anwesend waren, forderten mich auf und auf, endlich zu schlucken. Was ich dann mit Todesverachtung auch tat. Bravorufe und ein Mundjob von meiner Frau brachten mich danach zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich habe diese Beichte nun gerne geschrieben, da es meine Einführung war, in ein viel erfüllerendes und spannenderes Sexleben mit Männern und Frauen. Zwar dauerte es noch einige Zeit, bis ich das Ablutschen von Schwänzen und das Schlucken von Samen richtig genießen konnte, doch wie gesagt, es dauerte nicht all zu lange, bis ich ein begehrter Schwanzlutscher und Spermaschlucker wurde. Und ich habe es nie bereut.
NochNichtCuck
Ich beichte, dass ich schon seit fünf Jahren eine Cuckold-Fantasie habe. Mir geht es hauptsächlich um die Erniedrigung, da ich auch nicht sonderlich gut bestückt bin. Aber vor allem gefällt es mir mehr, dass Cuckolding nur meine Fantasie ist und ich will es gar nicht ausleben, sondern einfach nur als mein kleines Geheimnis behalten.
Ich beichte, dass ich schon seit fünf Jahren eine Cuckold-Fantasie habe. Mir geht es hauptsächlich um die Erniedrigung, da ich auch nicht sonderlich gut bestückt bin. Aber vor allem gefällt es mir mehr, dass Cuckolding nur meine Fantasie ist und ich will es gar nicht ausleben, sondern einfach nur als mein kleines Geheimnis behalten.
p_rack
Vor Jahren offenbarte ich meiner Frau meine Phantasien von Cuckolding und Keuschheit. Ihre damalige Reaktion war recht erstaunlich, Cuckolding lehnte sie zwar zuerst strikt ab, aber die Vorstellung der Keuschhaltung fand sie sehr erregend. Im Laufe der Jahre hat sie mich dann immer wieder über längere Zeiträume im Keuschheitskäfig verschlossen gehalten. Vor etwas mehr als sechseinhalb Jahren kam dann die entscheidende Wende. Als sie mich gerade mit einem Arbeitshandschuh wichste und ich kurz vor dem Orgasmus stand, viel der alles entscheidende Satz: Wenn ich jetzt abspritze, würden sie mir mein Leben lang alle Orgasmen nehmen, d. h. keine Haut mehr spüren, nie mehr wichsen, nie mehr ficken und nie mehr abspritzen. Natürlich spritzte ich sofort mit unbeschreiblichem Druck ab. Nachdem ich noch mein Sperma von ihrer behandschuhten Hand lecken durfte, hat sie mich umgehend verschlossen. Seit dem trage ich 24/7 einen ausbruchssicheren, hygienischen aber sehr quälenden Keuschheitskäfig der mich ununterbrochen an meine Eheherrin erinnert. Wir hatten ab diesem Zeitpunkt zwar keinen Geschlechtsverkehr mehr, aber natürlich kommt eine lebenslange Keuschhaltung nicht ohne restriktive Unterwerfungsrituale zum Vergnügen der Eheherrin aus. Wir haben verschieden tägliche Rituale, die ich auf Befehl meiner Eheherrin zu vollziehen habe. Das Tragen eines Halsbandes im Haus (grundsätzlich wenn wir allein sind oder bei eingeweihten Freunden) Fußkuss am Morgen und Danksagung für die lebenslange Keuschhaltung Intimrasur Fußkuss am Abend und Danksagung für die lebenslange Keuschhaltung. Ist meine Eheherrin guter Laune spielt sie, um mich nachhaltig zu erinnern was ich nie wieder haben werde, mit ihren Füssen noch mit dem verschlossenen Schwanz gefolgt von einer abschließenden Ohrfeige. Verschiedene weitere Rituale und Erniedrigungen habe ich auf Befehl meiner Eheherrin im Rahmen einer Session oder als spontane Weisung zu vollziehen bzw. zu ertragen. Das Tragen von halterlosen Nylons im Haus ohne weitere Kleidung, außerhalb des Hauses unter der Kleidung, aber ohne Socken... Weiterlesen
Vor Jahren offenbarte ich meiner Frau meine Phantasien von Cuckolding und Keuschheit. Ihre damalige Reaktion war recht erstaunlich, Cuckolding lehnte sie zwar zuerst strikt ab, aber die Vorstellung der Keuschhaltung fand sie sehr erregend. Im Laufe der Jahre hat sie mich dann immer wieder über längere Zeiträume im Keuschheitskäfig verschlossen gehalten. Vor etwas mehr als sechseinhalb Jahren kam dann die entscheidende Wende. Als sie mich gerade mit einem Arbeitshandschuh wichste und ich kurz vor dem Orgasmus stand, viel der alles entscheidende Satz: Wenn ich jetzt abspritze, würden sie mir mein Leben lang alle Orgasmen nehmen, d. h. keine Haut mehr spüren, nie mehr wichsen, nie mehr ficken und nie mehr abspritzen. Natürlich spritzte ich sofort mit unbeschreiblichem Druck ab. Nachdem ich noch mein Sperma von ihrer behandschuhten Hand lecken durfte, hat sie mich umgehend verschlossen. Seit dem trage ich 24/7 einen ausbruchssicheren, hygienischen aber sehr quälenden Keuschheitskäfig der mich ununterbrochen an meine Eheherrin erinnert. Wir hatten ab diesem Zeitpunkt zwar keinen Geschlechtsverkehr mehr, aber natürlich kommt eine lebenslange Keuschhaltung nicht ohne restriktive Unterwerfungsrituale zum Vergnügen der Eheherrin aus. Wir haben verschieden tägliche Rituale, die ich auf Befehl meiner Eheherrin zu vollziehen habe. Das Tragen eines Halsbandes im Haus (grundsätzlich wenn wir allein sind oder bei eingeweihten Freunden) Fußkuss am Morgen und Danksagung für die lebenslange Keuschhaltung Intimrasur Fußkuss am Abend und Danksagung für die lebenslange Keuschhaltung. Ist meine Eheherrin guter Laune spielt sie, um mich nachhaltig zu erinnern was ich nie wieder haben werde, mit ihren Füssen noch mit dem verschlossenen Schwanz gefolgt von einer abschließenden Ohrfeige. Verschiedene weitere Rituale und Erniedrigungen habe ich auf Befehl meiner Eheherrin im Rahmen einer Session oder als spontane Weisung zu vollziehen bzw. zu ertragen. Das Tragen von halterlosen Nylons im Haus ohne weitere Kleidung, außerhalb des Hauses unter der Kleidung, aber ohne Socken (erregende Entdeckungsgefahr). Das Tragen einer Nylonstrumpfhose in der sie (im Sommer) Brennnesseln steckt. Duschen im Fitnessstudio mit Keuschheitskäfig (erregende Entdeckungsgefahr). Wenn ich meine Eheherrin durch Oralverkehr oder mit dem StrapOn befriedige, muss ich einen Analplug tragen, danach nimmt mich meine Eheherrin mit dem StrapOn. Während sich meine Eheherrin selbst befriedigt, muss ich auf einem Analdildo 20x4,5 cm reiten und einen Knebel tragen. Zusätzlich befestigt sie oftmals Klammern an meinen Brustwarzen welche sie im Augenblick ihres Orgasmus herunterreißt. Danach nimmt mich meine Eheherrin immer mit dem StrapOn. Sauberlecken der Eheherrin nach dem urinieren oder orale Aufnahme ihres Natursektes. Ich erhalte wöchentliche Züchtigungen mit der Gerte. Die Intensität liegt ausschließlich je nach Lust und Laune im Ermessen meiner Eheherrin. Ich bin unsagbar glücklich als devot/masochistischer Ehesklave eine so wundervoll dominant/sadistische Eheherrin lieben zu dürfen. Sie ist absolut kompromisslos und hat mir erklärt, dass Ejakulationen für immer ausgeschlossen sein werden. Einziger Weg wäre eine Scheidung, welche für mich wiederum absolut ausgeschlossen ist. Ich werde alle Qualen und Erniedrigungen welche sie für mich vorsehen wird in Liebe ertragen. Ich hoffe dass es noch viel schlimmer wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Meine Frau hat inzwischen einen potentiellen Kandidaten als Liebhaber gefunden. Meine Beförderung zum Cuckold steht bevor.
Andi
Ich habe einem Herrn hier aus dem Chat zugesagt, dass ich täglich den Zustand der Fotze meiner Freundin prüfen werde (auf Feuchtigkeit, Geruch, Rasur) und ihm das per E-Mail zu berichten. Die Emails habe ich aber nicht oft geschrieben.
Ich habe einem Herrn hier aus dem Chat zugesagt, dass ich täglich den Zustand der Fotze meiner Freundin prüfen werde (auf Feuchtigkeit, Geruch, Rasur) und ihm das per E-Mail zu berichten. Die Emails habe ich aber nicht oft geschrieben.