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Du willst so etwas mit deiner eigenen Partnerin erleben? So sprichst du sie darauf an – ohne sie zu überrumpeln

Cuckold Beichtstuhl

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Karla-DWT
Meine Beichte ist vielmehr unsere Vorstellung und erfolgt im Auftrag unseres Alpha. Wir, das ist meine Lebenspartnerin Sunny, ihr Ex-Mann Wolfgang und ich, Karla-DWT. Sunny und ich waren schon seit zwei Jahren Kollegen, als ich mich ihr gegenüber, durch einen peinlichen Zufall, als DWT outete. Bis dahin hatten wir keinen Kontakt zu einander …, wenn wir uns in der Firma sahen, grüßten wir uns freundlich, und das war es dann auch schon. Das jeder von uns eine gescheiterte Ehe hinter sich hatte, haben wir nur durch den firmeninternen Flurfunk voneinander erfahren, darüber hinaus wussten wir nichts voneinander. Aber das sollte sich bald ändern ... Als Sunny vor fünf Jahren hinter mein „kleines“ Geheimnis kam, reagierte sie anders, als ich je erwartet hätte. Während ich vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre, trat sie mir offen und interessiert entgegen. Sie lud mich auf einen Kaffee ein und meinte, dass es wohl an der Zeit wäre, sich näher kennen zu lernen. Natürlich wollte Sunny zuerst alles Mögliche über mich und meine DWT Neigung wissen. Darüber hinaus beichtete ich ihr, auf ihre drängenden Fragen hin, dass ich neben meiner DWT Vorliebe auch devote und bisexuelle Neigungen habe. Umgekehrt erfuhr ich von ihr, dass sie zwar von ihrem Mann geschieden sei, aber dennoch eine etwas spezielle sexuelle Beziehung zu ihm unterhält. Aus diesem ersten Kaffen-Date wurden zwei und dann bald auch mehr Treffen, bei denen wir uns immer mehr voneinander anvertrauten und feststellten, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten. Es tat uns beiden gut, jemanden zum Reden zu haben. Leider fanden unsere Treffen in eher unregelmäßigen Abständen statt, da Sunny zwischendurch immer wieder mal zu Wolfgang nach Nürnberg fuhr. Sie hatte von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht, dass sie bei ihren Besuchen in Nürnberg, ihre Lust mit Wolfgang, seinen Freunden, aber auch anderen... Weiterlesen
Meine Beichte ist vielmehr unsere Vorstellung und erfolgt im Auftrag unseres Alpha. Wir, das ist meine Lebenspartnerin Sunny, ihr Ex-Mann Wolfgang und ich, Karla-DWT. Sunny und ich waren schon seit zwei Jahren Kollegen, als ich mich ihr gegenüber, durch einen peinlichen Zufall, als DWT outete. Bis dahin hatten wir keinen Kontakt zu einander …, wenn wir uns in der Firma sahen, grüßten wir uns freundlich, und das war es dann auch schon. Das jeder von uns eine gescheiterte Ehe hinter sich hatte, haben wir nur durch den firmeninternen Flurfunk voneinander erfahren, darüber hinaus wussten wir nichts voneinander. Aber das sollte sich bald ändern ... Als Sunny vor fünf Jahren hinter mein „kleines“ Geheimnis kam, reagierte sie anders, als ich je erwartet hätte. Während ich vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre, trat sie mir offen und interessiert entgegen. Sie lud mich auf einen Kaffee ein und meinte, dass es wohl an der Zeit wäre, sich näher kennen zu lernen. Natürlich wollte Sunny zuerst alles Mögliche über mich und meine DWT Neigung wissen. Darüber hinaus beichtete ich ihr, auf ihre drängenden Fragen hin, dass ich neben meiner DWT Vorliebe auch devote und bisexuelle Neigungen habe. Umgekehrt erfuhr ich von ihr, dass sie zwar von ihrem Mann geschieden sei, aber dennoch eine etwas spezielle sexuelle Beziehung zu ihm unterhält. Aus diesem ersten Kaffen-Date wurden zwei und dann bald auch mehr Treffen, bei denen wir uns immer mehr voneinander anvertrauten und feststellten, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten. Es tat uns beiden gut, jemanden zum Reden zu haben. Leider fanden unsere Treffen in eher unregelmäßigen Abständen statt, da Sunny zwischendurch immer wieder mal zu Wolfgang nach Nürnberg fuhr. Sie hatte von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht, dass sie bei ihren Besuchen in Nürnberg, ihre Lust mit Wolfgang, seinen Freunden, aber auch anderen auslebte und gern auch mal für ausgefalleneren Sex zur Verfügung stand. Auch wenn wir damals kein Paar waren, so muss ich eingestehen, dass sich bei jedem Abschied Eifersucht in mir ausbreitete. Jedes Mal, wenn Sunny von Wolfgang zurückkam, veränderten sich unsere Treffen und unser Umgang. Zuerst verlagerten sich unsere Treffen von Cafés und Restaurants in unsere Wohnungen. Aus Reden wurde mehr und schon bald bestand Sunny darauf, dass ich mich ihr gegenüber auch als DWT kleidete bzw. präsentierte Wir gingen gemeinsam shoppen und sie übernahm mehr und mehr meine Feminisierung. Irgendwann kam es auch dazu, dass wir mehrere Tage miteinander verbrachten, ich bei Sunny, oder Sunny bei mir übernachtete. Immer öfter erteilte sie mir an den verschiedensten Orten und Situationen peinliche bzw. bloßstellende Aufgaben. Sunny stellte mich, auch unter Einbeziehung anderer Männer, Transen oder DWT, vor immer neue Herausforderungen, führte mich an und über meine Grenzen hinaus und formte mich so mehr und mehr zu ihrer Bi-DWT-Zofe. Man muss dazu wissen, dass alles was mir machten, immer nur nach Anweisung und/ oder nach Zustimmung von Wolfgang geschah. Wolfgang legte von Anfang an, als Bedingung für Sunnys und meine Treffen, und später auch für unsere Beziehung (und das bis heute so) die Rahmenbedingungen, so auch meine damaligen „Ausbildungsziele“ fest. Die Umsetzung übertrug er als Spezialaufgaben an Sunny, wobei sie ihm regelmäßig per Mail oder auch WhatsApp incl. Bildern, Bericht über den Fortschritt meiner Ausbildung erstatten musste. Die Nichterfüllung der ihr übertragenen Rahmenbedingungen/ Aufgaben, hatte für Sunny dann Auswirkungen bei ihren Besuchen in Nürnberg. So führte meine Weigerung mich in einem Gay-Club in Leipzig einen Abend lang als frei benutzbare Club-Hure anzubieten dazu, dass Sunny ihrerseits von Wolfgang in einem Pornokino vorgeführt und zur Benutzung frei gegeben wurde. Dadurch hatte Wolfgang uns beide in der Hand und führte uns somit aus der Ferne, wobei Sunny so immer mehr zu meiner Herrin wurde. Richtig miteinander geschlafen, also richtigen Sex miteinander hatten wir nie, was bis heute so geblieben ist. Dafür gab und gibt es die Aufenthalte in Nürnberg, wo Sunny ihre Sexlust im Rahmen ihrer Dienste für Wolfgang mit ihm und anderen ausleben kann. Unabhängig davon, oder gerade deshalb hat sich unsere Beziehung immer weiterentwickelt. Aus ursprünglichem, gegenseitigem Interesse, wurde Respekt und Vertrauen und dann immer mehr eine tiefe Liebe. Seit drei Jahren leben Sunny und ich, als ein nach außen normal wirkendes Paar zusammen. Was in unserem Umfeld aber kaum jemand weiß: „Sunny und ich führen eine FLR Cuckold Beziehung. Darüber hinaus stehen wir beide ihrem Ex-Mann (und auch anderen) fast tabulos, sowohl einzeln, aber auch gemeinsam als devotes 5-Loch-Bi-Lustpaar zur Verfügung“... Einklappen
Der Pater antwortet
Mein Kind, eure Geschichte ist lang und verwoben wie ein Rosenkranz: Sunny, Wolfgang und du, aus Kaffee wurde Vertrauen und schließlich Liebe. Das ist das Schönste daran. Regeln aus der Ferne sind euer Spiel, doch das letzte Wort sollte immer bei euch beiden liegen. Buße: Setzt euch zu zweit zusammen, ohne Bericht nach Nürnberg, und schreibt auf, welche Grenzen allein euch gehören. Und bei so vielen Mitspielern: Tests und Schutz sind kein Tabu, sondern Pflicht. Möge der Mut mit dir sein.
Mein Kind, eure Geschichte ist lang und verwoben wie ein Rosenkranz: Sunny, Wolfgang und du, aus Kaffee wurde Vertrauen und schließlich Liebe. Das ist das Schönste daran. Regeln aus der Ferne sind euer Spiel, doch das letzte Wort sollte immer bei euch beiden liegen. Buße: Setzt euch zu zweit zusammen, ohne Bericht nach Nürnberg, und schreibt auf, welche Grenzen allein euch gehören. Und bei so vielen Mitspielern: Tests und Schutz sind kein Tabu, sondern Pflicht. Möge der Mut mit dir sein.... Einklappen
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Aus der Fantasie wird ein Gespräch

Wie fängt man so etwas an?

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