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Was sie ihm geschrieben haben könnte

Cuckold Captions

Ein Bild, ein Satz – und dein Kopfkino macht den Rest. Hotwife-Captions für alle, die sich vorstellen, was sie ihm gerade schreiben würde. Tippe auf ein Bild, um es groß zu sehen.

Das Kleid hast du nie an mir gesehen. Er gleich. In zwanzig Minuten.Aufzug, 14. Stock. Er hat gesagt, ich soll das Rote anziehen. Ich hab nicht widersprochen.Tasche gepackt. Für eine Nacht. Sag mir jetzt, dass ich gehen soll.Ohrringe rein, Lippenstift drauf. Du darfst mir die Tür aufhalten, wenn ich gehe.Frisch geduscht. Er wartet unten an der Bar. Rate mal, was ich unter dem Bademantel trage.Das grüne Seidenhemd. Drei Knöpfe offen. Er hat es sofort bemerkt.Fünf Outfits probiert. Das hier hat gewonnen. Danke, dass du mir beim Aussuchen geholfen hast, Schatz.Die Suite hat er gebucht. Ich hab nur das Kleid mitgebracht. Und dich im Kopf.Seine Zimmerkarte. Er hat sie mir an der Bar in die Hand gedrückt. Ich geh jetzt hoch.Lippenstift für ihn. Den Rest des Abends trägt er ihn.Ich warte auf ihn auf dem Badewannenrand. Er hat mir gesagt, ich soll die Strümpfe anlassen.Er hat mir sein Sakko umgelegt. Und mich gefragt, ob du wirklich nichts dagegen hast.Der Mantel bleibt zu, bis ich bei ihm bin. Was drunter ist, siehst du morgen auf seinen Fotos. Nein – auf meinen.Er hat gesagt: Lass dir Zeit. Ich hab mir sehr viel Zeit gelassen.Wochenendtrip. Du hast mir die Fähre bezahlt. Er hat das Zimmer bezahlt.Ein Glas Rotwein, ein Bademantel, ein Hotelzimmer. Er ist kurz unter der Dusche. Ich schreib dir schnell.Er mag mich in Rot. Du ja auch. Ihr habt mehr gemeinsam, als du denkst.Sauna mit Privatkabine. Er hat die Tür abgeschlossen. Mehr erzähle ich dir zu Hause.Er bestellt gerade die zweite Runde. Ich trink Wasser. Ich will mich morgen an jedes Wort erinnern.Sonnenuntergang, Weißwein, sein Balkon. Du hättest diesen Abend sehen sollen. Na ja – fast.Er hat den Arm um mich gelegt. Und mich gefragt, ob ich dir ein Foto schicken will. Hier ist es.Sein Sofa ist bequemer als unseres. Ich bleib noch ein bisschen.Er und ich, im Aufzug nach oben. Du wolltest doch sehen, wie er aussieht.Frühstück im Bett. Er hat zwei Tassen bestellt. Keine davon für dich.Ich halte mir die Augen zu. Er hat mir gerade gesagt, was er gleich mit mir vorhat.Unser Tisch für zwei. Er hat auch gefragt, wie es dir geht. Süß, oder?Ich geh jetzt rein. Schau mir hinterher. Mehr darfst du heute nicht.Seine Aussicht. Und ich im roten Kleid davor. Er sagt, er hat beides genossen.Er hat meine Hand genommen. Mitten in der Bar. Ich hab sie nicht weggezogen.Ein Cocktail. Ein Blick. Mehr brauchte es nicht. Ich glaube, heute wird es spät, Schatz.Zimmer 1207. Er schließt gerade auf. Ich schreib dir morgen früh.Er hat mich zum Tanzen aufgefordert. Ich hab vergessen, dass da noch andere Leute waren.Er fährt mich zu sich. Warte nicht mit dem Essen auf mich.Rooftop, Champagner, sein Lächeln. Ich glaube, ich verliebe mich in diese Stadt. Nur in die Stadt.Die Schuhe zuerst. Den Rest macht er.Ich hab das Licht im Bad angelassen. Damit er mich besser sehen kann.Ein Kleid ohne Rücken. Er hat den ganzen Abend seine Hand genau dort gelassen.Er bringt mich zum Lachen. Du warst lange der Einzige, der das konnte. Jetzt seid ihr zwei.Er schläft schon. Ich stehe am Fenster und denke an dich. Wirklich.Unsere Hände auf dem Tisch. Meinen Ring hab ich anbehalten. Er mag das.Kino, letzte Reihe. Vom Film weiß ich nichts mehr.Er erzählt Witze, ich lache. Ich glaube, er hat gemerkt, dass ich dir schreibe.Er hat mich gebeten, das Kleid für ihn auszuziehen. Ich hab ihn warten lassen. Nicht lange.So sah das Bett aus, als ich ging. Mein Spitzenhemd hab ich ihm als Andenken dagelassen.Seine Füße, meine Füße. Guten Morgen von hier.Barfuß durch den Hotelflur. Die Schuhe in der Hand, sein Hemd im Gepäck.Frühstück mit ihm. Er lässt dich grüßen. Ehrlich.Nur ein Laken und das Meer. Er hat das Foto gemacht. Ich schicke es dir trotzdem.Ich mache mich frisch für die zweite Runde. Ja, du hast richtig gelesen.Ein Herz auf seinem Spiegel. Das zweite male ich dir zu Hause.Sonnenbrille auf, Taxi nach Hause. Frag nicht nach meinen Haaren.Er schläft neben mir. Ich schreibe dir, dass ich dich liebe. Und dass ich morgen Mittag komme.Sein Hemd. Mein Kleid. Beides liegt seit gestern Abend auf dem Sessel.Kaffee auf seinem Balkon. Ich habe heute frei. Er offenbar auch.Ich gehe jetzt. Er schläft noch. Bin in einer Stunde bei dir.Er riecht gut. Nicht so gut wie du. Aber anders.Lippenstift auf seinem Kragen. Er hat gesagt, das Hemd wäscht er nie wieder.Meine Schuhe neben seinen. Mehr musst du über den Abend nicht wissen.Zwei Gläser, ein Ohrring. Den anderen sucht er noch.Seine Zimmerkarte in meiner Tasche. Und mein Ring an meinem Finger. Beides bleibt.Er hat mir die Kette umgelegt. Und dann ganz langsam wieder abgenommen.Mein Handy, meine Spitze, sein Bett. Deine Nachricht hab ich erst eine Stunde später gelesen.Ich mache ihm die Fliege zu. Später mache ich sie wieder auf.Mein Ring liegt am Waschbecken. Nur zum Duschen. Ich zieh ihn gleich wieder an.Der Wagen bringt mich zu ihm. Ich hab dem Fahrer gesagt, er soll langsam fahren.Er hat mir seine Jacke umgelegt. An Deck ist es kalt. Unten in seiner Kabine nicht.Er hat mich mit dem Oldtimer abgeholt. Perlenkette, Handschuhe, kein Zurück.Barfuß am Strand, die Schuhe in der Hand. Er ist schon im Zimmer. Ich wollte dir nur noch den Mond zeigen.So hat er mich zur Begrüßung geküsst. Du wolltest doch wissen, ob es knistert.Bin bei ihm. Warte nicht auf mich. Und vergiss nicht: Ich liebe dich.Das Foto ist für dich. Das Kleid für ihn. Was danach passiert, erzähle ich dir morgen.Zimmer 506. Ich schick dir die Nummer, damit du weißt, wo ich die nächsten Stunden bin.Ich bin auf dem Weg zu ihm. Du darfst mir nachsehen. Mehr nicht.Zwei Gläser. Eins für mich, eins für ihn. Du darfst mir dabei zusehen, wie ich austrinke.Kaffee im Bett. Gebracht hat ihn nicht mein Mann. Er schläft noch. Du kannst mich gleich abholen.Der Ring bleibt dran. Ich gehöre dir. Ich leih mich heute nur aus.Er hat gefragt, ob mein Mann weiß, wo ich bin. „Er hat mir das Kleid ausgesucht.“„Bitte nicht stören“ gilt für alle. Nur nicht für deine Nachrichten. Die lese ich danach – alle.Du hast gefragt, was ich drunter trage. Jetzt weißt du es. Er weiß es schon seit einer Stunde.Die Strümpfe hast du mir geschenkt. Ich finde, er sollte sie auch einmal zu sehen bekommen.Er hat mir schon den dritten Drink angeboten. Ich bleibe beim ersten. Ich will mich an alles erinnern.Der längste Flur meines Lebens. Am Ende wartet er. Ich gehe ganz langsam – damit du länger daran denkst.Das Zimmer ist größer als unseres zu Hause. Das Bett auch. Er meint, wir werden es brauchen.So sah das Bett heute Morgen aus. Den Rest erzähle ich dir heute Abend. In allen Einzelheiten.Rot ist deine Lieblingsfarbe. Heute Nacht ist es seine.Er hat gesagt, ich hätte einen wunderschönen Rücken. Ich hab gesagt: Das weiß mein Mann schon lange.Ich ruf dich nur kurz an, Schatz. Er sitzt neben mir und hört zu. Sag mir, dass ich darf.Ich hab die hohen Schuhe an. Die, bei denen du immer fragst, für wen ich sie trage. Jetzt weißt du es.So hat er mich heute zum ersten Mal gesehen. Er hat eine ganze Minute lang kein Wort gesagt.Er hat mir seinen Schlüssel gegeben. „Sag deinem Mann, ich bring dich morgen früh zurück.“Ich hab den Bademantel nur kurz angezogen. Er hat ihn mir sofort wieder ausgezogen.Wir stoßen auf dich an. Ohne dich wäre dieser Abend gar nicht möglich gewesen.Ein Glas Rotwein und ein Fremder, der gut zuhört. Ich glaube, heute wird es spät.Er hat gefragt, ob ich verheiratet bin. Ich hab gelacht und gesagt: Sehr glücklich sogar.Er hat gesagt, ich soll hier auf ihn warten. Ich warte. Und schreibe dir. Brav, oder?Siehst du das Licht im dritten Stock? Da bin ich. Du kannst jetzt nach Hause fahren und warten.Das Kleid für die Gala. Du hast die Karten bezahlt. Er hat den ganzen Abend mit mir getanzt.Meine Stiefel stehen vor seiner Tür. Rate mal, wo ich gerade bin.Ausgeschlafen. Er ist schon zur Arbeit. Ich bin um zehn zu Hause – und erzähle dir alles.Ich war die ganze Nacht weg. Und ich hab mich nie freier gefühlt. Danke, dass du mich lässt.Mein Taxi kommt gleich. Mach schon mal Licht an. Ich hab dir so viel zu erzählen.Er hat Champagner aufs Zimmer bestellt. Ich trinke auf dich, Schatz. Ein Glas – versprochen.Netzstrümpfe. Er sagt, er kann nicht mehr klar denken. Du kennst das Gefühl, oder?Ich stehe an seinem Fenster und denke an dich. Nur ganz kurz. Dann ruft er mich zurück.Seine Schlüssel liegen auf dem Nachttisch. Meine Tasche auch. Ich bleibe zum Frühstück.Er hat Rosen mitgebracht. Du hast nur gefragt, ob ich auch wirklich heimkomme. Süß.Die Party ist längst vorbei. Ich bin trotzdem noch nicht zu Hause.Du willst wissen, was ich gerade anhabe? Nichts, was du schon kennst.Badewanne, Kerzen, das Wasser noch warm. Er bringt gleich das Handtuch. Ich wollte nur kurz gute Nacht sagen.Er hat gefragt, was mein Mann wohl gerade macht. Ich hab gesagt: an mich denken. Stimmt doch, oder?Guten Morgen, Schatz. Ich komme später. Viel später.Ich wasche alles ab, bevor ich zu dir komme. Na ja. Fast alles.

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Alle Texte sind fiktiv. Die Fotos sind lizenzfreie Symbolbilder.