Kategorien
Candaulismus Cuckold Hotwife

Candaulismus und Cuckolding


Für viele sind die Begriffe “Candaulismus” und “Cuckolding” fremd und nicht jeder kann sich etwas Bestimmtes darunter vorstellen. Dabei handelt es sich um besondere Sexpraktiken, welche bereits seit einiger Zeit immer weiter verbreitet sind. Selbst wenn man sich selbst damit nicht unbedingt identifizieren kann, regen sie jedoch die Fantasie von vielen an.

Candaulismus und Cuckolding beschreiben Spielarten der Sexualität, bei denen der Voyeurismus, der Masochismus und die Lust am Teilen eine große Rolle spielen. Eine weiterer eng verwandter Fetisch ist das so genannte Wifesharing.

In diesem Artikel werden die Unterschiede zwischen dem Candaulismus und dem Cuckolding beleuchtet und deren Zusammenhang mit dem Wifesharing geklärt. Neben interessanten Begriffserklärungen zu dem Thema geht es außerdem um die verschiedenen Klassifizierungen eines Cuckolds und in welche Klassifizierungen sich das Wifesharing aufteilt.

Bestelle jetzt “Die Swartz- Methode” und überzeuge deine Frau eine Hotwife zu werden.

Der Candaulismus / Voyeurismus liegt in der Natur des Menschen

Mittlerweile ist zu beobachten, dass sich das Spannen zu einer Art Sport entwickelt hat. Immer mehr Menschen stehen dazu, dass sie es sexuell anregend und spannend finden, anderen Menschen dabei zuzusehen, wie diese sich ausziehen oder Geschlechtsverkehr haben.

Eine Umfrage hat ergeben, dass 70 Prozent der deutschen Männer sowie 35 Prozent der deutschen Frauen gerne öfter spannen würden. Für Wissenschaftler ist dies keine Überraschung, da erwiesen ist, dass der Mensch von Natur aus zum Voyeurismus neigt.

Spannen und anderen Menschen heimlich zuschauen kann jedoch strafbar sein. Laut Gesetz ist es verboten, zum Beispiel den Nachbarn ins Schlafzimmer gucken. Geht man einen Schritt weiter und hält seine Beobachtungen auf Fotos oder Videos fest, so kann dies ernsthafte Konsequenzen haben. Möchte man anderen Menschen daher bei privaten Dingen zuschauen, so sollte man auf das Internet zurückgreifen. Dort gibt es ein umfangreiches Angebot unterschiedlichster Seiten, welche sich ausschließlich mit dem Voyeurismus befassen und es ermöglichen, ganz legal zu spannen.

Die Unterschiede zwischen dem Candaulismus und dem Cuckolding

Die klassische Konstellation für Praktiken im Rahmen des Candaulismus oder des Cuckoldings besteht aus einem Mann, einer Frau sowie einem weiteren Mann. Es ist jedoch eine Fehlannahme, aufgrund dieser Zusammenstellung an den gewöhnlichen Flotten Dreier zu denken. Beim Candaulismus und Cuckolding geht es insbesondere darum, dass ein Mann seiner Partnerin ausschließlich dabei zusehen darf, wie sie Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann hat. Er selbst ist dabei oftmals nicht aktiv beteiligt.

Was diese sexuellen Spielarten jedoch voneinander unterscheidet, ist die jeweilige Ursache des Lustgewinns für die Beteiligten:

Candaulismus

Der Begriff “Candaulismus” wurde bereits im Jahr 1886 vom deutsch-österreichischen Arzt Richard von Krafft-Ebing geprägt. Diese Bezeichnung stammt ursprünglich aus der griechischen Mythologie. Eine Legende besagt, dass der lydische König Kandaules seine nackte Frau Nyssiam voller Stolz auf deren Schönheit ohne ihr Wissen seinem Frend Gyges zeigte.

Es geht bei dieser Praktik also darum, dass eine voyeuristisch veranlagte Person sexuelle Erregung erfährt, indem sie sich vorstellt oder tatsächlich dabei zusieht, wie sich die eigene Partnerin vor einer dritten Person entblößt oder es mit dieser zum Geschlechtsverkehr kommt. Der Voyeurismus steht demnach bei dieser Sexualspielart im Vordergrund.

Allerdings wird auch der Voyeurismus vom Candaulismus unterschieden, da das Zusehen bei ersterem heimlich stattfindet, während es beim Candaulismus offen praktiziert wird.

Cuckolding

Viele verbinden das Wort “Cuckolding” mit dem “Kuckuck”. Dieser Zusammenhang ist gewollt, da der Begriff “Cuckolding” vom englischen Wort “cuckoo” abgeleitet worden ist und sich bei dieser Sexualpraktik ein anderer Mann ähnlich wie der Kuckuck zu einer Frau in das “gemachte Nest” legt.

Der Partner der Frau muss anschließend als “gehörnter Cuckold” dabei zusehen, wie seine Partnerin mit diesem Mann Geschlechtsverkehr hat und durch ihn Befriedigung erfährt. Der Cuckold bleibt die ganze Zeit in der passiven und devoten Rolle. Das bedeutet, dass er nicht in den Akt eingreift, sondern ausschließlich durch die ihm zugefügte Erniedrigung Erregung verspürt. Aus diesem Grund spielt beim Cuckolding Demütigung und Masochismus eine große Rolle und ist besonders beliebt in der Fetisch- und BDSM-Szene.

Eine Alternative dazu ist, dass die Frau die Rolle der devoten Person übernimmt. Sie wird dann als Cuckquean bezeichnet.

Cuckold Stufen – Klassifizierungen des Cuckolds – C1, C2, C3

Empfindet ein Mann Lust dabei, seiner Partnerin bewusst und mit seinem Einverständnis beim Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann zuzusehen, so handelt es sich wie bereits erklärt um das Cuckolding. Der devote Mann übernimmt die Rolle des Cuckolds und wird von seiner Partnerin, der so genannten Hotwife, dominiert.

Die dabei ausgeübte Kontrolle wird in drei verschiedenen Stufen klassifiziert:

Cuckold – Stufe 1

Ein Cuckold der Stufe 1 gilt allgemein als Einsteiger auf diesem Gebiet. Er erfährt Erregung dadurch, dass seine Partnerin von einem anderen dominanten Mann vor seinen Augen befriedigt wird. Dem C1 Cuckold ist es erlaubt, mit darüber zu entscheiden, welcher Mann in das Liebesspiel einbezogen wird und ob es einer oder mehrere sind. Aus diesem Grund ist das Cuckolding eng verwandt mit dem Wifesharing.

Die devote Neigung bei einem Cuckold der Stufe 1 ist nicht besonders stark ausgeprägt. In den meisten Fällen ist er sexuell äußerst aktiv und offen für ungewöhnliche Experimente. Er ist jedoch in der Regel sehr ungehorsam und nur widerwillig dazu bereit, sich zu unterwerfen.

Um den Cuckold der Stufe 1 zu erziehen oder ihn zu bestrafen, bevorzugt er bestimmte Fesselspiele. Eine Erniedrigung erfolgt durch verbales Beschimpfen oder Verhöhnen. Um seinen Willen zu brechen und ihn zur Unterwerfung zu zwingen, verwendet seine Partnerin in der Regel Peitschen oder andere Spielzeuge aus dem BDSM-Bereich.

Als leidenschaftlicher Voyeur möchte der Cuckold der Stufe 1 unbedingt beim Geschlechtsverkehr anwesend sein und hält diesen gerne auf Fotos oder Videoaufnahmen fest. In vielen Fällen kommt es dazu, dass er in das Liebesspiel einbezogen wird.

Für den Cuckold der Stufe 1 ist es typisch, dass er masturbiert, während er seiner Partnerin beim Geschlechtsakt zusieht oder spielt bei diversen Praktiken einen aktiven Part. Nach dem Sex ist er oft dazu verpflichtet, das Geschlechtsteil seiner Partnerin als auch des anderen Mannes mit der Zunge zu säubern.

Cuckold – Stufe 2

Der Cuckold der Stufe 2 ist der so genannte “klassische Cuckold”, dessen Partnerin größtenteils sowohl über sein Sexual- als auch über sein Privatleben entscheidet. In der Regel sucht sich die Frau die einbezogenen Männer aus und gibt Anweisungen, wann und wo es mit ihnen zum Liebesakt kommen soll. Dies kann sie so weit ausreizen, dass sie ihren Partner damit beauftragt, zu Hause zu bleiben, sich um eventuell vorhandene Kinder zu kümmern oder diverse Aufgaben zu erledigen, während sie sich mit dem anderen Mann zum Sex trifft.

Zwar versucht sich der Cuckold der Stufe 2 dagegen zu wehren, dass seine Partnerin ihn dominiert, ist jedoch in den meisten Fällen dazu gezwungen, diese Dominanz zu akzeptieren. Sexuelle Befriedigung erfährt er nur dann, wenn es seine Partnerin ihm erlaubt, aus diesem Grund ist er häufig auf Sexentzug.

Ein Cuckold der Stufe 2 wird ausschließlich in seinem Privat- und Sexualleben dominiert und erniedrigt. In seinem Berufsleben ist es möglich, dass er sogar eine Führungsposition ausfüllt.

Cuckold – Stufe 3

Ein Cuckold der Stufe 3 lebt mehr oder weniger komplett für seine sexuelle Fantasie der Unterwerfung und Erniedrigung. Seine Partnerin und ihre ausgewählten Männer bestimmten über sein gesamtes Leben und es ist ihm nicht erlaubt, Dinge ohne deren explizite Zustimmung zu tun.

Davon betroffen sind auch nicht-sexuelle Aspekte seines Lebens, somit unterliegt er absoluter Fremdbestimmung. Für gewöhnlich ist es dem Cuckold der Stufe 3 nicht erlaubt, mit seiner Partnerin Geschlechtsverkehr zu haben. In manchen Fällen kommt es sogar niemals dazu. Aus diesem Grund stammen die meisten Kinder, welche in solchen Beziehungen gezeugt werden, von den durch die Frau ausgewählten Männern. Darüber ist sich der Cuckold der Stufe 3 bewusst und akzeptiert dies. Gleichzeitig stellt dieser Umstand jedoch auch die absolute und größtmögliche Erniedrigung für ihn durch seine Partnerin dar.

Es gilt als großer Liebesbeweis des Stufe 3 Cuckolds, wenn dieser ohne Widerspruch akzeptiert, dass seine Partnerin zum Beispiel gemeinsam mit dem Mann ihrer Wahl in den Urlaub fliegt, während er selbst zu Hause bleiben muss.

Zusammenfassung Candaulismus und Cuckolding

Die unterschiedlichen Spielarten in der Sexualität haben viele Facetten. Zwar praktizieren die meisten Paare klassischen Geschlechtsverkehr, jedoch kommt es nicht selten dazu, dass ein Partner nach einigen Jahren Lust auf ein erotisches Abenteuer bekommt und ausbricht.

Auf den ersten Blick klingen die drei Klassifizierungen des Cuckolds sehr ungewöhnlich. Viele Paare, welche diese Sexualpraktik ausleben, führen jedoch eine harmonische und glückliche Partnerschaft.

Inwieweit sich der Cuckold erniedrigen lässt, hängt von der sexuellen Entwicklung seiner Partnerin ab. Es ist nicht offiziell belegt, wie viele Männer sich in einer Cuckold-Partnerschaft befinden und wie ausgeprägt die unterschiedlichen Klassifizierungen sind, da das Thema “Cuckolding” nach wie vor für viele Menschen tabu ist. Eine Möglichkeit zur Diskussion unter Gleichgesinnten bieten jedoch unterschiedliche Foren im BDSM-Bereich, bei denen es explizit um das Cuckolding geht.

Sowohl beim Candaulismus als auch beim Cuckolding spielt absolutes Vertrauen in der Beziehung eine sehr große Rolle. Je nach Ausprägung ist jedoch auch der psychische Aspekt zu beachten, da es dazu kommen kann, dass das Ganze kein “Spiel” mehr ist, sondern zu jeder Zeit und in allen Bereichen des Lebens die dominante Rolle der Frau und der devote Part des Mannes im Vordergrund steht.

Während die Klassifizierungen C1 und C2 noch relativ überschaubar sind und die sexuellen Praktiken des Cuckoldings eher in Richtung eines Spiels gehen, greifen die Ausprägungen der Kategorie C3 auf das gesamte Leben des Cuckolds zu.

Im Wesentlichen wird ein Mann jedoch als “Cuckold” bezeichnet, wenn seine Partnerin mit seinem Wissen gern unterschiedliche und zum Teil wechselnde Geschlechtspartner hat und er sowohl aus der bloßen Tatsache sexuelle Erregung erfährt als auch daraus, ihr dabei zuzusehen.

Begriffserklärungen

Im Rahmen des Candaulismus und des Cuckoldings werden unterschiedliche Begriffe für verschiedene Rollen oder Praktiken verwendet:

Never Inside

In diesem Fall praktiziert das eigentliche Paar keinen Geschlechtsverkehr, die Frau hingegen schläft ausschließlich mit den von ihr ausgewählten Männern, während ihr Partner eventuell dabei zusehen darf.

CreamPie / Säubern

Nachdem die Frau vor den Augen des Cuckolds mit einem anderen Mann ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatte, ist der Cuckold dazu verpflichtet, das Geschlechtsteil der Frau und eventuell auch des anderen Mannes mit seiner Zunge zu reinigen.

Keuschhaltung

Beim Cuckolding kommt es oft dazu, dass der Cockold durch das Tragen eines Keuschheitsgürtels sowohl davon abgehalten wird, aktiven Geschlechtsverkehr zu haben als auch davon zu masturbieren. Der dadurch verursachte Hormonstau sowie die sexuelle Frustration sind Teil der Abhängigkeit gegenüber der Frau, die in der Regel den Schlüssel für den Keuschheitsgürtel besitzt.

Feminisierung / Sissy

Bei diesem Aspekt des Cuckoldings ist der Cuckold dazu verpflichtet, Damenwäsche zu tragen. Dies kann während des Liebesspiels seiner Partnerin mit einem anderen Mann der Fall sein oder er ist dazu verpflichtet, in dieser Kleidung diverse Aufgaben zu Hause zu erledigen. Die Feminisierung ist ein Teil der Bi-Erziehung eines Cuckolds.

Alternative Begriffe für die Beteiligten einer Cuckolding-Beziehung

Der devote Mann wird in der Regel als Cuckold, Cucki, Cucky, Cuck oder Ehesklave bezeichnet. Die Partnerin wird auch Hotwife oder Ehehure genannt. Der dritte Mann trägt den Namen Bulle oder Hengst, wodurch seine Stärke und Überlegenheit gegenüber dem anderen Mann unterstrichen werden soll.

Swinger

Männliche Swinger unterscheiden sich in zwei Kategorien: die herkömmlichen Swinger und die Wifesharer. Der Wifesharer ist sexuell ausschließlich auf seine Partnerin fixiert und ist nicht daran interessiert, mit anderen Männern zu interagieren. Ein Swinger hingegen möchte seiner Partnerin nicht nur beim sexuellen Kontakt mit anderen Männern zu sehen, sondern strebt diesen auch aktiv selbst an.

Der Lustgewinn eines Cuckolds

Bei manchen Aspekten des Cuckoldings stellt man sich die Frage, was ein Cuckold davon hat, seine Frau beim Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann zuzuschauen und sich auf unterschiedlichste Weise psychisch und physisch erniedrigen zu lassen. Dadurch, dass der Cuckold ein leidenschaftlicher Voyeur ist, bezieht er Lust daraus, seiner Partnerin beim Geschlechtsakt mit anderen Männern zuzusehen und lediglich als passiver Part dabei zu sein.

Außerdem verschafft ihm das Cuckolding die Möglichkeit, seine devoten Neigungen vollkommen auszuleben. Für ihn selbst geht es meistens nicht um Masochismus, sondern darum, aus der Dominanz seiner Partnerin Lust zu gewinnen. Im Prinzip erfährt er dabei einen “süßen Schmerz”, welcher jedoch für ihn jedoch eher auf psychischer Ebene als auf der physischen stattfindet.

Daneben steht für ihn die Hingabe sowie die Aufgabe seines Selbst im Vordergrund. Dies sind im Prinzip die gleichen Gründe für einen Sklaven regelmäßig eine Domina aufzusuchen. Der Unterschied beim Cuckolding ist, dass der Sklave seine Domina zu Hause hat und die Praktiken ohne zeitliche Begrenzung stattfinden können. Der Geschlechtsverkehr an sich oder der Höhepunkt währenddessen sind für den Cuckold eher nebensächlich. Herkömmliche Sexualpraktiken sind für ihn langweilig oder sogar frustrierend. Er ist stets auf der Suche nach dem besonderen “Kick”, aus diesem Grund ist es nicht selten, dass der Cuckold innerhalb der Klassifizierungen mit der Zeit weiter aufsteigt.

Wifesharing – Begriffserklärung und Klassifizierungen

Während der Begriff “Wifesharing” oftmals mit dem “Frauentausch” verwechselt wird, handelt es sich dabei um einen Trend, welcher immer größere Beliebtheit genießt. Beim Wifesharing wird zum Geschlechtsverkehr eines Paares ein weiterer Mann hinzugezogen. Es geht darum, seine eigenen Fantasien aktiv in einem geschützten Rahmen auszuleben und (s)eine Frau mit anderen zu teilen. Besonders bei Paaren in der BDSM-Szene ist der Partnertausch immer öfter vertreten.

Die unterschiedlichen Arten des Wifesharings

Das Wifesharing ist in verschiedenen Klassifizierungen unterteilt. In erster Linie geht es dabei jedoch immer um den Partnertausch und dass eine Frau mit einem oder mehreren Männern geteilt wird. Die dabei vorhandenen Rollen können jedoch sehr variieren.

1. Der Mann als dominanter Part.

Erfüllt der Mann die dominante Rolle, so verfügt er darüber, seine Partnerin einem oder mehreren Männern und sogar Gruppen zum Geschlechtsverkehr anzubieten. Die Frau ist dabei vollkommen devot und hat kein Recht dazu, sich in die Entscheidung einzubringen.

2. Der Mann übernimmt die zurückhaltende Rolle.

Erfüllt der Mann eine zurückhaltende Position, so erlaubt er seiner Partnerin, mit anderen Männern Geschlechtsverkehr zu haben. Die Frau hat in diesem Fall das Recht, sich ihre Partner selbst auszusuchen. Der Mann selbst übernimmt während des Liebesakts entweder die Position eines Voyeurs oder bringt sich aktiv ein. Letzteres wird als Flotter Dreier bezeichnet. Oft bevorzugt es der Mann, ausschließlich zuzuschauen und sich dabei selbst zu befriedigen.

3. Der Mann ist devot und unterwirft sich.

Übernimmt der Mann die devote Rolle, so kann die Frau frei darüber entscheiden, ob und mit welchen anderen Männern sie Geschlechtsverkehr hat. Unterdrückt und beschimpft die Frau den Mann und erfährt er einen Lustgewinn dadurch, dass sie ihn dazu zwingt, ihr beim Liebesspiel mit einem Dritten zuzuschauen, so bezeichnet man diese Art des Wifesharings als “Cuckolding”.

Es ist auch möglich, dass der Mann weder ein aktiver Part beim Geschlechtsakt ist noch selbst dabei anwesend sein möchte. Er sucht die Männer für seine Partnerin aus, spielt jedoch ansonsten keine weitere Rolle.