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Du willst so etwas mit deiner eigenen Partnerin erleben? So sprichst du sie darauf an – ohne sie zu überrumpeln

Cuckold Beichtstuhl

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M.
Meine Frau (40) und ich (43) sind seit 17 Jahren glücklich verheiratet. Wir führen eine weiblich geführte Ehe. Das hat sich im Laufe der Jahre ganz natürlich so entwickelt. Meine Frau ist der dominante Part und hat das Sagen, während ich gerne bestimmen lasse und mich in einer devoten Rolle wohl fühle. Das passt also im Alltag ganz wunderbar. Im Bett allerdings überlässt sie gerne dem Mann die Führung. Sie bevorzugt es die Beine breit zu machen und dem Mann den aktiven Part zu überlassen. Ganz klassisch. Der Mann ist ein Alpha, der sie richtig männlich nimmt und besorgt es ihr besorgt. Das haben wir auch viele Jahre so gemacht und ich habe versucht meinen Mann zu stehen. Das war eigentlich prinzipiell schön auch wenn es meinerseits immer etwas unbeholfen war und ich zudem mehr und mehr vorzeitig abspritzte. Es war kurzer Blümchensex, der immer gleich ablief und dann auch immer seltener wurde. Cuckold-Fantasien habe ich eigentlich immer schon. Ich wollte immer schon auch beim Sex die devote Rolle einnehmen. Das Gefühl von Demütigung und Erniedrigung löst in mir immer schon die größte Lust und die intensivste Befriedigung aus. Und die größte Erniedrigung wäre es, wenn meine Frau mit einem anderen Mann Sex hätte. Um unser eingeschlafenes Sexleben aufzupeppen, habe ich meiner Frau meine Cuckold-Fantasie gebeichtet. Ich wollte sie zumindest wissen lassen, dass ich mir das gerne vorstelle und wir das als Kopfkino oder Rollenspiel ausprobieren könnten. Ein fester Hausfreund, eine Affäre mit einem Kollegen oder der berühmte Unbekannte wenn sie, wie es regelmäßig der Fall ist, Abends ohne mich mit ihren Mädels weggeht. Sie wollte sich darauf leider nicht einlassen und konnte mit der Vorstellung nichts anfangen. Das habe ich natürlich so akzeptiert und das Thema dann auch nicht mehr weitergeführt. Zeitgleich wurde aber auch etwas anderes nicht weitergeführt.... Weiterlesen
Meine Frau (40) und ich (43) sind seit 17 Jahren glücklich verheiratet. Wir führen eine weiblich geführte Ehe. Das hat sich im Laufe der Jahre ganz natürlich so entwickelt. Meine Frau ist der dominante Part und hat das Sagen, während ich gerne bestimmen lasse und mich in einer devoten Rolle wohl fühle. Das passt also im Alltag ganz wunderbar. Im Bett allerdings überlässt sie gerne dem Mann die Führung. Sie bevorzugt es die Beine breit zu machen und dem Mann den aktiven Part zu überlassen. Ganz klassisch. Der Mann ist ein Alpha, der sie richtig männlich nimmt und besorgt es ihr besorgt. Das haben wir auch viele Jahre so gemacht und ich habe versucht meinen Mann zu stehen. Das war eigentlich prinzipiell schön auch wenn es meinerseits immer etwas unbeholfen war und ich zudem mehr und mehr vorzeitig abspritzte. Es war kurzer Blümchensex, der immer gleich ablief und dann auch immer seltener wurde. Cuckold-Fantasien habe ich eigentlich immer schon. Ich wollte immer schon auch beim Sex die devote Rolle einnehmen. Das Gefühl von Demütigung und Erniedrigung löst in mir immer schon die größte Lust und die intensivste Befriedigung aus. Und die größte Erniedrigung wäre es, wenn meine Frau mit einem anderen Mann Sex hätte. Um unser eingeschlafenes Sexleben aufzupeppen, habe ich meiner Frau meine Cuckold-Fantasie gebeichtet. Ich wollte sie zumindest wissen lassen, dass ich mir das gerne vorstelle und wir das als Kopfkino oder Rollenspiel ausprobieren könnten. Ein fester Hausfreund, eine Affäre mit einem Kollegen oder der berühmte Unbekannte wenn sie, wie es regelmäßig der Fall ist, Abends ohne mich mit ihren Mädels weggeht. Sie wollte sich darauf leider nicht einlassen und konnte mit der Vorstellung nichts anfangen. Das habe ich natürlich so akzeptiert und das Thema dann auch nicht mehr weitergeführt. Zeitgleich wurde aber auch etwas anderes nicht weitergeführt. Unser seltener 0815 Sex. Wir hatten zwar noch einige wenige Versuche, das war aber weiterhin der gewohnte Standard mit schnellem Abschluss. Sie macht klatschnass die Beine breit, ich lege mich dazwischen und versuche dann etwas unbeholfen in sie einzudringen. Dann feuert sie mich an es ihr zu besorgen, sie zu ficken und dann spritze ich nach höchstens 1 Minute ab. Das ist nun nicht mehr so. Seit aktuell 4 Jahren haben wir gar keinen Sex mehr. Wir kommunizieren das auch nicht weiter. Ich habe ehrlicherweise nicht den Mut sie direkt darauf anzusprechen oder sogar nochmal das Thema Cuckolding auf den Tisch zu bringen. Ich füge mich gerne der Tatsache und nehme es hin. Ich genieße es sogar. Sie gibt mir damit das Gefühl sexuell kein richtiger Mann mehr zu sein. Ein Schlappschwanz, der es sowieso nicht bringt und es auch nicht weiter versuchen braucht. Genau das bin ich und genau das möchte ich sein. Dieses Gefühl möchte ich gerne behalten und so unausgesprochen kann ich es weiter genießen. Ich bin doch jetzt endlich pussyfree und ein Ehewichser, so wie ich es immer sein wollte. Und vielleicht passiert ja doch noch etwas. Vielleicht wird sie doch nochmal umdenken. Unser Sohn ist in absehbarer Zeit aus dem Haus. Ein weiterer Schritt um uns als Ehepaar weiterzuentwickeln. Ich möchte es weiter darauf ankommen lassen. Ich habe noch die leise Hoffnung, sie könnte irgendwann bereit dafür sein. Bereit für einen weiteren Schritt, sowohl für sich als Frau als auch für uns als Ehepaar. Ich glaube wenn sie sich sexuell einem anderen Mann hingeben würde, dürfte eine für alle Beteiligten erfüllende Dynamik entstehen. Meine Frau kann sich einem richtigen Mann hingeben. Dieser kann seinen Mann bei einer ganz tollen Frau stehen. Und ich kann endlich voll und ganz der gehörnte Ehemann sein. Ich glaube tatsächlich, das würde unsere Liebe und unsere Ehe nochmal auf eine ganz neue Ebene und Tiefe bringen.... Einklappen
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