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Oldboy66
Ich Beichte, wie ich zum Schwanzlutschen und vor allem zum Spermaschlucken erzogen wurde. Ich muss sagen, dass ich das heute mit größtem Vergnügen mache, doch ganz am Anfang musste ich durch meine Frau regelrecht dazu gezwungen werden. Wir waren schon einige Jahre verheiratet und unser Liebesleben wurde zur langweiligen Routine. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich merkte, dass sie einen Lover hatte, dem ich nicht gewachsen war. Mit dem hurte sie regelrecht vor meinen Augen herum, in unserem Schlafzimmer, in unserem Bett. Anfangs war ich rasend vor Eifersucht, wollte sie aber nicht verlieren. Und, das muss ich gestehen, ihre Fickorgie mit diesem potenten Kerl heizten mich derart auf, dass ich wichsend daneben saß und ihre Schauspiele genoss. Sie wurde unersättlich, und bald waren es mehrere Schwänze zugleich, die sie in allen ihren Körperöffnungen penetrierten. Besonders versessen war sie darauf, soviel Sperma wie möglich im Mund zu empfangen, damit vor meinen Augen rumzusauen, um es schließlich mit sichtbarem Genuss runter zu schlucken. Und ich? Ich durfte ihr dabei mit glasigen Augen zuschauen und, wenn‘s hochkam, ihr meinen Erguss auch noch spendieren. Ich fühlte mich zu der Zeit so was von erniedrigt, es ist kaum zu beschreiben. Doch dann begann sie mit meiner Erziehung. Ich sollte selbst einen Schwanz in den Mund nehmen und blasen. Alles in mir sträubte sich dagegen. Ich bin doch nicht schwul, dachte ich. Doch Orgasmusenzug für mich und weiterhin perverse Schweinereien von ihr, machten mich weich. Nahezu ohne Gegenwehr ließ ich es geschehen, dass sie mir einen ziemlich großen Schwanz in den Mund schob, der sie gerade noch gefickt hatte und kurz vor dem Abspritzen stand. Und der begann sofort meinen Mund zu ficken. Vergeblich versuchte ich ihn auszuspucken, doch wütend und drohend zwang mich mein Weib ihn drin zu behalten und daran zu saugen. So... Weiterlesen
Ich Beichte, wie ich zum Schwanzlutschen und vor allem zum Spermaschlucken erzogen wurde. Ich muss sagen, dass ich das heute mit größtem Vergnügen mache, doch ganz am Anfang musste ich durch meine Frau regelrecht dazu gezwungen werden. Wir waren schon einige Jahre verheiratet und unser Liebesleben wurde zur langweiligen Routine. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich merkte, dass sie einen Lover hatte, dem ich nicht gewachsen war. Mit dem hurte sie regelrecht vor meinen Augen herum, in unserem Schlafzimmer, in unserem Bett. Anfangs war ich rasend vor Eifersucht, wollte sie aber nicht verlieren. Und, das muss ich gestehen, ihre Fickorgie mit diesem potenten Kerl heizten mich derart auf, dass ich wichsend daneben saß und ihre Schauspiele genoss. Sie wurde unersättlich, und bald waren es mehrere Schwänze zugleich, die sie in allen ihren Körperöffnungen penetrierten. Besonders versessen war sie darauf, soviel Sperma wie möglich im Mund zu empfangen, damit vor meinen Augen rumzusauen, um es schließlich mit sichtbarem Genuss runter zu schlucken. Und ich? Ich durfte ihr dabei mit glasigen Augen zuschauen und, wenn‘s hochkam, ihr meinen Erguss auch noch spendieren. Ich fühlte mich zu der Zeit so was von erniedrigt, es ist kaum zu beschreiben. Doch dann begann sie mit meiner Erziehung. Ich sollte selbst einen Schwanz in den Mund nehmen und blasen. Alles in mir sträubte sich dagegen. Ich bin doch nicht schwul, dachte ich. Doch Orgasmusenzug für mich und weiterhin perverse Schweinereien von ihr, machten mich weich. Nahezu ohne Gegenwehr ließ ich es geschehen, dass sie mir einen ziemlich großen Schwanz in den Mund schob, der sie gerade noch gefickt hatte und kurz vor dem Abspritzen stand. Und der begann sofort meinen Mund zu ficken. Vergeblich versuchte ich ihn auszuspucken, doch wütend und drohend zwang mich mein Weib ihn drin zu behalten und daran zu saugen. So kam, was kommen musste: in heftigem Zustoßen explodierte etwas und mein Mund füllte sich stoßweise mit einer warmen, sahneähnlichen Flüssigkeit, die sich komischerweise gar nicht unangenehm anfühlte. Doch Panik ergriff mich und ich versuchte, es auszuspucken. Doch recht brutal wurde ich korrigiert. Zuerst musste ich meinen Mund öffnen, damit alle die Ladung sehen konnten, die darin herumschwamm. Dazu wurden reichlich Fotos von mir gemacht. Meine Fru war so was von high, dass sie es nicht erwarten konnte, mich schlucken zu sehen. Zwar ekelte ich mich vor diesem Permaschleim, doch, daran erinnere ich mich genau, mein Schwanz stand wie eine Eins. Alle, die anwesend waren, forderten mich auf und auf, endlich zu schlucken. Was ich dann mit Todesverachtung auch tat. Bravorufe und ein Mundjob von meiner Frau brachten mich danach zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich habe diese Beichte nun gerne geschrieben, da es meine Einführung war, in ein viel erfüllerendes und spannenderes Sexleben mit Männern und Frauen. Zwar dauerte es noch einige Zeit, bis ich das Ablutschen von Schwänzen und das Schlucken von Samen richtig genießen konnte, doch wie gesagt, es dauerte nicht all zu lange, bis ich ein begehrter Schwanzlutscher und Spermaschlucker wurde. Und ich habe es nie bereut.... Einklappen
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