Fremdbesamung und Fremdschwängerung

Fremdbesamung und Fremdschwängerung

Es ist nicht immer einfach, verstehen zu können, warum sich manche Männer eine Fremdbesamung oder sogar eine Fremdschwängerung ihrer Frau wünschen und dadurch erregt werden. Ein Cuckold ist für andere nicht immer leicht zu verstehen, aber muss das denn überhaupt sein? Wichtig ist doch, dass es in der Partnerschaft stimmt und sich ein Cuckold mit seinen erotischen Wünschen offen an seine Frau oder Partnerin wenden kann. Sollte diese einer Fremdbesamung oder letztendlich auch einer Fremdschwängerung nicht abgeneigt sein, ist aus Sicht des Paares alles in Ordnung.

Fremdbesamung und Fremdschwängerung – Niemand ist dem anderen Rechenschaft schuldig

Egal, wer mit wem Sex hat, ob in einer Partnerschaft oder mit einer Zufallsbekanntschaft, niemand muss dem anderen Rechenschaft ablegen, warum spezielle Leidenschaften als besonders erregend empfunden werden. Es besteht daher auch kein Grund, die erotischen Vorlieben in einer Partnerschaft oder Beziehung, zu verheimliche. Entweder passt alles und in der Erotik können gemeinsame Wege gegangen werden, oder es muss in einer Beziehung fast gelogen werden, wenn sich die Vorlieben von beiden Partnern sich drastisch unterscheiden. Es gibt nur einen Weg, wenn eine Partnerschaft lustvoll verlaufen soll. Es muss offen und ehrlich über die jeweiligen Vorlieben und Begehrlichkeiten gesprochen werden.

Beim Dirty Talking kommt oft der Wunsch nach Fremdbesamung ans Licht

Zahlreiche Paare erregen sich gegenseitig intensiv mit Dirty Talking. Vor allem dann, wenn dabei nicht nur derbe Worte in den Mund genommen werden, sondern auch intime Fantasien ausgetauscht werden. Sind die verschiedensten erotischen Fantasien erst einmal ausgesprochen, lassen sie sich nicht mehr zurücknehmen. Sie regen die Fantasie der beiden Partner immer intensiver an. Gesteht ein Mann z. B, seiner Frau beim Dirty Talking, dass es ihn heiß machen würde, ihr bei einer Fremdbesamung oder einer Fremdschwängerung zuzuschauen, arbeitet diese Fantasie erst einmal in ihr. Sie kann sich in aller Ruhe mit der Vorstellung auseinandersetzen und sich voller Erregung und Leidenschaft vorstellen, wie es wäre, diese erotische Fantasie ihres Mannes in die Tat umsetzen zu können.

Der kurze Weg von der Fantasie bis zur Realität

Haben Paare erst einmal ihre persönlicheren Sexfantasien ausgetauscht, können sich beide Gedanken darüber machen. Es ist daher eher wahrscheinlich, dass die Fantasien des anderen eine große Auswirkung auf das gemeinsame Sexleben haben. Es ist immer spannend, wenn die erotischen Stunden zu Zweit nicht langweilig werden. Ist dann ausreichend viel Vertrauen zueinander vorhanden, können auch andere Mitspieler eine erregende Rolle spielen. Selbst, wenn sich Frauen derartige Szenarien oft heimlich vorstellen, haben sie oft Hemmungen, diese ihrem Partner mitzuteilen. Viel zu groß ist die Angst, dass dieser der Meinung sein könnte, dass er seiner Partnerin nicht reichen würde und sie sich daher Sex mit anderen wünscht. Es kann daher sehr befreiend sein, wenn sich beim Austausch von Sexfantasien von alleine ergibt, dass das Ausleben von einigen der Fantasien von beiden Partnern gewünscht wird.

Gemeinsam das Fremdbesamung-Neuland erkunden

Sind sich Paare einig, ist sowohl eine Fremdbesamung, noch eine Fremdschwängerung eine Bedrohung für die Partnerschaft. Ganz im Gegenteil, weiß eine Frau, dass ihr Mann die Neigung zu einem Cuckold hat, kann sie die Fremdbesamung noch intensiver genießen. Es geht den Frauen zumeist gar nicht darum, mit einem anderen Mann Sex zu haben, sondern um sehen zu können, wie erregt der eigene Partner ist, wenn er sieht, wie lustvoll seine eigene Partnerin von einem anderen Mann empfunden wird. Die Erregung ist dann auf drei Seiten. Es gibt keinen Grund zu Eifersucht, sondern nur das Gefühl, dass die gemeinsame Nähe zueinander nicht enger sein könnte. Jeder ist in der Lage, die intimsten Wünschen des anderen erfüllen zu können und erfüllen zu wollen.

Eine Fremdschwängerung ist ein anderes Thema

Männer, die sich ein Kind wünschen und selber zeugungsfähig sind, wünschen sich zumeist keine Fremdschwängerung der Partnerin von einem anderen Mann. Anders sieht es aus, wenn ein Mann keine Kinder zeugen kann, sich aber gemeinsam mit seiner Partnerin ein Kind wünscht. Was kann dann schöner sein, als bei der Fremdschwängerung zuschauen zu können und selber in dem Sexspiel mit einbezogen, zu werden. Für einen Cuckold ist daher eine Fremdschwängerung bedeutend verlockender, als der Beginn einer Schwangerschaft auf einer Arztliege. Männer, die sich als Cuckold daran erregen, dass sie ihrer Partnerin beim Sex mit anderen zuschauen, empfinden dabei keine Eifersucht, sondern intensive Lust. Zumeist gibt es auch keinen Grund zur Eifersucht, weil die Frau ihren eigenen Mann sehr begehrt, aber davon sexuell extrem erregt wird, wenn er ihr beim Sex mit anderen Männern zuschaut.

Erotische Leidenschaften, die gerne geteilt werden

Einige Paare haben das Problem, dass sie sich im täglichen Leben gut verstehen, aber beim Sex keine Ebene finden. Umso besser ist es, wenn gemeinsam offen über die persönlichen Wünsche und Leidenschaften beim Sex gesprochen werden kann. Es ergeben sich dann ganz neue Perspektiven. Wird bei einem derartigen Gespräch klar, dass die Partnerin ebenfalls erregt wird, wenn sie weiß, dass ihr Partner ein leidenschaftlicher Cuckold ist, steht weiteren sexuellen Experimenten nichts mehr im Wege. Die Lust an der Lust kann dann nicht nur zu weit als Paar, sondern auch zu dritt oder zu viert, mit anderen Männern ausgelebt werden. Erlaubt ist, was beide erregt. Es ist daher weiterhin wichtig, dass die Zwiesprache der Paare auch dann nicht nachlässt, wenn einige erotische Fantasien geteilt werden.

Die Zwiesprache darf nie enden

Ein Cuckold möchte nicht irgendeine Frau beim Sex beobachten, sondern nur die eigenen Partnerin. Es kann dann sehr befriedigend sein, wenn diese ihm seine geheimsten Wünsche erfüllt. Dennoch sollte die gemeinsame Zwiesprache nie enden. Es könnte ebenso passieren, dass die Partnerin die Fremdbesamung nicht so prickelnd findet, wie zuvor vermutet und sie daher gar keine Fremdbesamung mehr wünscht. Diesen Umstand sollte ihr Mann als erster kennen, damit er von seiner Partnerin keine Erotikspiele erwartet, die sie gar nicht mehr möchte. Manchmal sind die erotischen Fantasien zu zweit als Realität, wenn die Fantasien in die Tat umgesetzt und ausgelebt werden. Es ist daher immer wichtig, dass sich Paare auch weiterhin eng austauschen, wenn Sie gemeinsame Cuckold-Spielchen durchführen. Auf der anderen Seite kann es aber auch passieren, dass ein Mann von dem Gedanken ein Cuckold zu sein, sehr erregt wird. Erlebt er dann die Realität, bei der seine Partnerin in den Armen von einem anderen Mann liegt, kann die Welt schnell anders aussehen. Derartige Gefühlsveränderungen sind eher selten, wenn sich ein Mann erst einmal richtig als Cuckold fühlt, aber dennoch nicht ausgeschlossen.

Ein respektvoller Umgang ist wichtig

Selbst, wenn sich Paare einig sind, dass beide eine Fremdbesamung durch einen anderen Mann, mit eventueller Fremdschwängerung erleben möchten, müssen sie vorsichtig bei der Auswahl des Fremden sein. Dieser darf nicht das Gefühl bekommen, dass die Frau vom Cuckold “Freiwild” ist und ihrem Mann “ausgespannt” werden kann. Die Fronten müssen von Anfang an geklärt sein und die Beziehung darf bei derartig spannenden und erregenden Sexspielen nicht auf´s Spiel gesetzt werden. Die Männer, die Sex mit der Frau vom Cuckold vor seinen Augen haben, müssen genau wissen, wie beide empfinden und warum sie auf diese Art und Weise ihre erotischen Fantasien gemeinsam ausleben möchten. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich der Fremde in die Partnerin vom Cuckold verliebt und sich eventuell falsche Hoffnungen macht. Sind erst einmal alle wichtigen Eckpunkte geklärt, steht der gemeinsamen Lust nichts mehr im Wege, weil jeder weiß, was er erwarten kann und was nicht. Somit macht sich keiner der Teilnehmer falsche Hoffnungen und kann die gemeinsame Erotik in vollen Zügen genießen.