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Squirten – das feuchte Vergnügen für Cuckolds

Hattest du das Vergnügen eine Frau kennenlernen zu können, bei der es feucht und fröhlich wurde, während ihr aktiv im Bett wart. Dann hast du eine Lady treffen dürfen, bei der das Squirting (Squirten) Realität wurde. Was ist Squirting (Gushing)? Umgangssprachlich wird das Squirting als die weibliche Ejakulation beschrieben. Das Abspritzen kann nach den Mythen jede Frau. Dieser Vorgang ist nicht nur unglaublichspannend, sondern auch sehr erregend, sowohl für Männer als auch für Frauen. Für jeden Herren, der zuschauen kann, ist es zumindest eine Anregung, eine ordentliche Beule in der Hose zu bekommen. Deswegen stehen auch Cuckolds auf squirtende Damen.

Squirten ist nicht die weibliche Ejakulation

Zu Beginn wurde gesagt, dass das Squirten auch als weibliche Ejakulation beschrieben wird. Hierbei handelt es sich um eine allgemeine Definition. Jedoch ist diese nicht ganz korrekt. Beim Squirten geht es nicht um das „Ejakulat“ einer Frau.Ejakuliert eine Frau, dann handelt es sich um eine sehr geringe Menge einer weißlichen und recht dickflüssigen Flüssigkeit. Das kann im Übrigen jede Frau und es ist vollkommen ungesteuert. Das Sekret, welches Frauen beim Squirtenabgeben wird aus einer Drüse abgesondert. 

Das feuchte Abenteuer zu dritt – ist das Ejakulat Urin?

Spritzen Frauen ab, dann sind die meisten selber erschrocken. Und auch der aktive Mann ist oftmals erstaunt. Doch keine Angst, es ist kein Urin. Natursektspiele sind also nicht zu vermuten. Die Flüssigkeit, um die es sich handelt, wird aus einer Drüse gewonnen, ist durchsichtig und in den meisten Fällen geruchslos. Also du musst keine Angst haben, dass deine Angebetete auf Urin steht oder auf ihren Bullen pisst.Wer sich mit dieser sexuellen Lust befassen möchte, der wird schnell auf einen Mythos der besonderen Art stoßen. Dieser behauptet, dass das Absondern dieser Flüssigkeit unnatürlich ist. Das stimmt nicht. Squirten kann jede Frau, wenn sie sich frei fühlen kann und sich beim Sex vollkommen fallen lässt. Eine hohe sexuelle Lust ist die Grundlage dessen. 

Warum Hotwifes das Squirten öfter können?

Eine Hotwife im Bett zu haben oder dieser als Cuckoldzuzuschauen ist schon ein Genuss. Die weiblichen Kurven sitzen perfekt an ihren Stellen. Die sexuelle Lust strahlen diese Frauen schon aus weiter Ferne aus. Um das Squirting zu erleben, ist es ratsam, sich genau diese Frau ins Bett zu holen. Warum kann eine Hotwife das besser? Sie hat durch ihre sexuellen Erfahrungen ein besonderes Körpergefühl und kann sich deswegen beim Sex besser dem Mann hingeben und sich der eigenen Lust öffnen. Immerhin hat sie als Partnerin eines Cuckolds häufig wechselnde Sexualkontakte. Wer sich beim Sex nicht öffnen kann und nicht die perfekte Stimulation erlebt, wird das Squirten nicht erleben. Das Wichtigste beim Squirting ist also, die Stimulationspunkte der Frau zu finden.

Was hat die Größe des Schwanzes mit dem Squirting zu tun?

Da ist sie wieder die alles entscheidende Frage nach der Penisgröße. Hat die Größe des Penis des Bullen etwas mit dem Squirtingvergnügen zu tun? Nicht wirklich, denn eine Frau kann auf zweierlei Arten zum Höhepunkt kommen. Das Abspritzen beim Cuckold-Sex ist zum einen mit der Fingertechnik zum anderen mit dem Penis zu erreichen. Dazu sollte der G-Punkt stimuliert werden und die Klitoris der Frau. Zwei sehr empfindsame Punkte, die mit Sicherheit zusammen einen Orgasmus auslösen. Ein dicker Penis des Bullen kann dieses Vergnügen besser erreichen, aber er ist keine Grundvoraussetzung.

Tipp für Bullen: Um eine Frau zum Squirten zu bringen, solltest du immer darauf achten, dass der Orgasmus kein einmaliges Erlebnis bleibt. Oftmals ist es hilfreich, dieSexpartnerin mehrfach bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen, bevor du ihr die Erlösung schenkst. Außerdem ist dieses Spiel auch ein Genuss für den Cuckold. Er sieht immer wieder, wie du seine Partnerin in Extase versetzt.

Squirting – die besten Stellungen für den Cuckold

Um dem Cuckold den besten Blick bieten zu können, sind nur einige Stellungen wirklich hilfreich. Ausdauer wird dabei von beiden aktiven Partnern abverlangt. 

1. Seitlich: Die seitliche Stellung ermöglicht es, den G-Punkt zu treffen, an den Kitzler zu gelangen und dem Cuckold den besten Blick auf die Vagina zu geben. Dazu müssen sich die beiden aktiven Sexpartner auf die Seite legen, wobei der Mann hinter der Frau liegt. 

2. Reiterstellung: Diese Stellung etwas abgewandelt bietet ebenfalls einen guten Blick auf das Geschehen. Dazu reitet die Frau den Mann jedoch mit dem Rücken zu seinem Gesicht.

3. Im Stehen: Diese Stellung erfordert ausreichend Ausdauer. Dazu sollte der Mann nicht von vorne in die Frau eindringen, sondern von hinten und damit die Sicht auf die Vagina freigeben. Der Cuckold kann von allen Seiten einen heißen Anblick genießen

Squirting beim BDSM-Vergnügen

Sollte der Cuckold genau auf diese lustvollen Momente stehen, kann man das Squirting in eine BDSM-Session einbauen. Dazu ist es hilfreich, vorab die Grenzen des Erträglichen zu definieren. Die Lustgewinnung des Cuckolddefiniert sich dadurch, dass er seine Partnerin beim Sex mit einem anderen Mann sieht. Orte, um solche Abenteuer erleben zu können sind:

• Swingerclubs

• Hotels

• Parkplatztreffen


Einen zweiten Mann findest du auch in der Online-Welt. Dort gibt es reichlich Sexanzeigen, die deine Lust befriedigen werden. Dürfen BDSM und Squirting aufeinandertreffen, dann ist meist die Frau in der hilflosen und devoten Phase. Der Sex bekommt mit Fesselspielen eine besondere Würze. Dabei kann die Frau entweder mit einem Vibrator oder dem Penis stimuliert werden. Der devote Cuckold wird dabei das größte Vergnügen erleben.

Ohne Erregung kein feuchter Orgasmus

Damit die Sexpartnerin auch wirklich einen feuchten Orgasmus erleben darf, ist es enorm wichtig, die weibliche Prostata, also den G-Punkt zu treffen. Erregung ist also ein Schlüsseleffekt bei dieser Form des Sex. Wie kann man bei einem Cuckold-Abenteuer erregen? Viele Frauen werden bereits eine gewisse Lust verspüren, weil der Mann zuschaut.Eventuell kann man auf Spielzeuge oder erotische Massagen zurückgreifen, um die Chance auf Squirting zu erhöhen. Entspannende Duschen zu zweit sind ebenfalls empfehlenswert. Kann sich die Partnerin nicht fallen lassen, ist die Augenbinde oder die Schlafmaske sicherlich eine gute Entscheidung. Somit kann sich die Sexpartnerin vollkommen auf das Gefühl verlassen, welches durch verbundene Augen noch intensiver wird. 

Tipp: Für mehr Vergnügen beim Sex und intensivere Orgasmen sind Hilfsmittel für die Cuckold-Partnerin erlaubt. Greife als Hotwife deswegen gerne zum anregenden Gleitgel.