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So wird Mann besser im Bett: Die Erste Hilfe für mehr Durchhaltevermögen 

Erektionsstörungen

Der normale Sex dauert in der Regel zwischen drei und sieben Minuten. Eine Aussage, die sehr viele Männer nun schocken wird. Alles was herum stattfindet, wird mit zum bekannten Vorspiel gezählt. Auf dem modernen Mann lastet eine enorme Anspannung, wenn es um die Leistung im Bett geht. Er selbst erwartet sehr viel von sich und seiner Durchhaltekraft. Dieser Druck führt nicht selten dazu, dass aus den drei Minuten Spaß noch weniger wird. Ist das wirklich der Fall, dann spricht man von einer erektilen Dysfunktion.

Wir wollen in diesem Beitrag die größte Angst der Männer schmälern. Mit Tipps und Tricks kannst auch du deine Standfestigkeit verbessern. 

Was beeinflusst das Durchhaltevermögen

Länger ist auch gleichzeitig besser. Diese Aussage kann man nicht nur auf die Länge des Gliedes beziehen, sondern auch auf die Dauer des Sex. In beiden Fällen besteht der Mythos, dass die Länge wichtig ist. Bezogen auf das Durchhaltevermögen kann diese Aussage durchaus richtig sein. Jedoch gibt es auch hier unterschiedlichen Definitionen von „Länge“. Forscher in den USA haben herausgefunden, dass Männer im Alter von 31 Jahren noch die beste Bett-Performance abgeben. In diesem Alter sollen die Herren bis zu 17 Minuten durchhalten. Natürlich ist in dieser Zeitspanne das Vorspiel bereits eingerechnet. 

Was lässt das Durchhaltevermögen sinken? Neben dem eigenen Leistungsdruck, denn sich sehr viele Männer bis heute geben, ist das Alter entscheidend. Auch die Art der Ernährung kann viel dazu beitragen, wie lange Mann kann. 

Der starke Konsum von Alkohol oder die Aufnahme von Nikotin können dazu beitragen, dass die Standfestigkeit und das Durchhaltevermögen geschmälert sind. 

Erektile Dysfunktion: Wenn Mann nicht mehr seinen Mann stehen kann

Neben den oben genannten Einflüssen kann die Standfestigkeit eines Mannes durch gesundheitliche Probleme hervorgerufen werden. Bleibt eine Erektion nicht lange genug standfest, spricht man von einer Erektionsstörung (erektilen Dysfunktion). Der Horror für jeden aktiven Mann. Besteht eine Erektion nicht lange genug, um den sexuellen Akt zu erfüllen, dann ist man durchaus mit diesem Problem konfrontiert. Besteht dieser Erektionsstörung über einen längeren Zeitraum, kann man von einer gesundheitlichen Beeinträchtigung sprechen. 

Eine erektile Dysfunktion wird meist wegen einer Durchblutungsstörung hervorgerufen. Es gibt zusätzlich einige Krankheitsbilder, bei denen die Dysfunktion zusätzlich auftritt. Damit ein zufriedenstellender Geschlechtsverkehr möglich ist, kann man sich mit entsprechenden Potenzmitteln behilflich sein. 

Was sind Potenzmittel?

Wer wieder mehr Spaß am Spaß haben möchte, kann mit einem Medikament seiner Standfestigkeit Unterstützung bieten. Sogenannte Potenzmittel lassen sich auf dem Markt finden. Potenzmittel sind Medikamente, die unter anderem die Funktionsstörung ausgleichen und eine Erektion ermöglichen. Wichtig zu wissen ist, dass ein Potenzmittel keine Dauererektion ausführt. Der Mythos, dass man die kleine blaue Pille schluckt und danach sofort eine Erektion bekommt, ist also nicht realistisch. Viel mehr wird das Medikament eingenommen und durch die sexuellen Reize, die der Körper wahrnimmt, wird die Wirkung im Körper erzeugt. 

Wie wirken Potenzmittel wie Tadalafil?

Potenzmittel wie Tadalafil gelten als PDE-5-Hemmer. PDE-5 ist ein Enzym, welches es verhindert, dass der Blutstau im Penis erzeugt wird. Um eine Erektion zu erhalten, müssen diese Enzyme geblockt werden. Ein Potenzmittel übernimmt genau diese Aufgaben. Wichtig für die Einnahme ist die Schnelligkeit der Wirkung. Wie schnell setzt die Wirkung eines Potenzmittels ein? Je nach Medikament können sich die Wirkungszeiten unterscheiden. Die Wirkung setzt beispielsweise bei Tadalafil nach 30 Minuten ein. DieWirkungsdauer liegt bei rund 36 Stunden. Aber auch hier kommt es auf die Dosierung an.

Sind Nebenwirkungen bekannt?

Nebenwirkungen sind bei allen Medikationen zu finden. Jedoch sind die Potenzmittel sehr gut verträglich, wenn man auf unterschiedliche Einnahmedinge achtet. Man sollte die Medikamente nur einnehmen, wenn man vorab etwas gegessen hat. Denn die Potenzmittel sollten nicht auf leeren Magen eingenommen werden. Weitere Informationen dazu finden Interessierte hier.

Ausgedehntes Vorspiel kann bei mehr Durchhaltevermögen helfen

Wie lässt sich das Durchhaltevermögen verlängern? Ein ausgedehntes Vorspiel kann helfen. Natürlich braucht auch das, wie in vielen Fällen Übung. Das ausgedehnte Vorspiel hat auch bei der Einnahme der Potenzmittel eine wichtige Rolle. Durch ein gutes Vorspiel hat man die Möglichkeit, dieWirkungskraft der Potenzmittel umfassend zu nutzen. 

Um das Vorspiel prickelnd zu gestalten, kann man beispielsweise Sexspielzeug mit einbinden. Für Männer und Frauen sind zahlreiche Produkte zu finden, die auch im Vorspiel gut eingebunden werden können. 

Schnelle Tipps für mehr Standfestigkeit

Wer keine Potenzmittel nutzen möchte, weil er einfach etwas länger durchhalten will, der kann beispielsweise auf diese umfassenden Tipps zurückgreifen. 

Die Masturbation ist ein Wundermittel gegen Stress und zu schnelle Samenergüsse. We sich regelmäßig selber befriedigt, kann beispielsweise seine Ausdauer trainieren. Dazu solltest du dich bis kurz vor den Höhepunkt bringen und dann aufhören.

Alternativ kannst du ein Kondom verwenden, welches eine dickere Materialverarbeitung besitzt. Mit diesem Bonus hast du die Möglichkeit nicht ganz so stark dich den Gefühlen und Empfindungen hinzugeben. 

Penisringe sind gute Begleiter, wenn man sich eine längere Erektion wünschen möchte. In diesem Fall sollte man unbedingt auf ein solches Spielzeug zurückgreifen, denn es verhindert den Rückfluss des Blutes. Beachten darf man allerdings, dass die Penisringe nicht länger als 20 Minuten getragen werden sollten. 

Libidoverlust nicht nur bei Frauen

Sexuelle Lustlosigkeit kommt nicht nur bei Frauen vor. Auch Männer können unter dem sogenannten Libidoverlust leiden. Da kann selbst das beste Potenzmittel keine Wunder mehr vollbringen. Die Ursachen eines Libidoverlustes sind vielseitig und können neben körperlichen Erscheinungen auch durch die Psyche entstehen. Wie kann man in einem solchen Fall vorgehen? Am besten sollte man die Ruhe bewahren und sich einen guten Arzt suchen. 

Behandeln kann man einen Verlust der Libido nur, wenn man sich der Ursachen bewusst ist. Sobald diese aus dem Weg geräumt sind, kommt auch die Lust zurück.

Tipps für mehr Lust im Bett:

  • Neue Dinge ausprobieren
  • Spielzeuge einbinden
  • Heiße Filme sehen
  • Offen über Wünsche sprechen

Es gibt viele Wege, um sich sexuell zu betätigen und seiner Lust nachzukommen. Das gilt auch für Männer, die mit Ihrer Ausdauer und Standfestigkeit zu kämpfen haben. Eine Möglichkeit ist die Einnahme eines Potenzmittels. Eine andere Möglichkeit ist das Training an einem selbst.

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